Gedanken erschaffen Realität – Die Kraft der Gedanken

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Autor:  Marcel Meghari

Gedanken erschaffen Realität

3 Schritte, die eigenen Gedanken auf Glück auszurichten

Die Macht, die Kraft der eigenen Gedanken ist seit mehr als 20 Jahren mein Steckenpferd, meine Leidenschaft.

Im Laufe der Jahre habe ich immer mehr erkannt, wie machtvoll die eigenen Gedanken sind und wie die eigenen Gedanken wortwörtlich jeden Aspekt des Lebens bestimmen.

Theoretisch habe ich schon vor mehr als 20 Jahre gewusst, wie es mit den eigenen Gedanken funktioniert. Aber vor 3 Jahren habe ich die Tragweite erst vollständig begriffen. Ich habe erstmals vollständig erkannt, dass meine Gedanken von gestern, dass meine Gedanken, die ich in der Vergangenheit gedacht habe, genau das Leben geformt hatten, in dem ich heute lebe.

Und ich habe erkannt, inmitten meiner größten Lebenskrise, dass ich heute meine Gedanken verändern muss, um morgen das Leben zu erschaffen, dass ich eigentlich leben will.

Und genau zu dieser Zeit habe ich begonnen, mich einer radikalen *Gedankenhygiene* zu unterziehen. Wie genau, erkläre ich Ihnen gleich.

Um die Kraft Ihrer Gedanken voll zu nutzen, sollten Sie einige einfache Grundlagen verinnerlichen:

Alles, was wir für feste Materie halten, besteht aus Energieschwingungen.

Ein Tisch, ein Baum, ein Haus, alles besteht aus kleinsten Teilchen, die schwingen. Verschiedene Materialien schwingen in unterschiedlicher Frequenz. Deshalb erscheint ein Material fester, ein anderes weicher. Selbst der menschliche Körper ist eine Ansammlung von Teilchen, die Schwingen.

Alles in unserem Universum besteht aus kleinsten Teilchen, die schwingen.

Auch unsere Gedanken sind Schwingungen. Energieschwingungen, die gemessen werden können.

1.

Jeder Gedanken, den Sie denken, den Sie aussenden, ist eine messbare Energieschwingung.

Die Gesamtheit all Ihrer Gedanken ist die Schwingung, die Sie in die Welt aussenden. Diese Schwingung, diese Energie wird unbewusst von anderen Menschen wahrgenommen und Sie nehmen unbewusst die Schwingung von anderen Menschen wahr.

So haben Sie oftmals das Gefühl: Dieser Mensch liegt mir gar nicht oder dieser Menschen liegt auf meiner Wellenlänge. Ich mag ihn. So fühlen Sie sich zu dem einen Menschen hingezogen, von einen anderen eher abgestoßen.

Wenn Sie einen Gedanken bewusst immer und immer wieder denken, beginnt er sich mit der Zeit einzuprägen. Dieser Gedanke prägt sich mit jedem Mal denken tiefer in Ihr Unterbewusstsein ein.

2.

Je mehr Wiederholungen und je mehr Emotionen mit einem Gedanken verbunden sind, desto schneller und tiefer sinkt er in Ihr Unterbewusstsein.

Jeder Gedanke, den wir denken, verursacht eine bestimmte Emotion. Jeder Gedanke, den Sie denken, kreiert ein passendes Gefühl in Ihnen.

Denken Sie traurige, sorgenvolle Gedanken, verursachen diese Gedanken traurige, sorgenvolle Gefühle. Denken Sie fröhliche, heitere Gedanken, verursacht das fröhliche und heitere Gefühle in Ihnen.

3.

Jeder einzelne Gedanke verursacht ein bestimmtes Gefühl in Ihnen.

Ihr Unterbewusstsein kann nicht zwischen gut und schlecht unterscheiden. Es bewertet Ihre Gedanken nicht. Alles, was wiederholt hineinkommt, wird als gegeben hingenommen, abgespeichert und wird Teil Ihres Programms.

Wiederholung  +  Gefühlsintensität  =  Speicherung im Unterbewusstsein

Ein Gedanke, der sich immer tiefer in Ihr Unterbewusstsein einprägt, beginnt ein Teil von Ihnen, ein Teil Ihrer Persönlichkeit zu werden.

  • Nehmen wir an dieser Gedanke ist:

Das schaffe ich nicht! Das schaffe ich nicht! Das schaffe ich nicht! Dazu bin ich nicht gemacht! Dazu bin ich nicht fähig! Ich kann das nicht! Immer und immer wieder gedacht...

Diese Botschaft wird nach etlichen Wiederholungen vom Unterbewusstsein akzeptiert und als gegeben hingenommen. Es ist nun ein Teil des Selbstbildes geworden.

Aus dieser Denkgewohnheit ist nun ein Programm geworden, das fest im Unterbewusstsein sitzt.

Was wird das für Auswirkungen auf die Zukunft dieses Menschen haben?

Dieses Programm bewirkt, dass dieser Mensch sich wie ein Mensch verhält, der nicht fähig ist, etwas zu erledigen. Er denkt, er oder sie schafft es sowieso nicht. Dieser Mensch denkt und handelt wie ein Mensch, der von vorn herein weiß, dass er oder sie es nicht schaffen wird. So ist Versagen vorprogrammiert.

Ein Mensch mit solch einem unbewusstem Programm wird Angst haben, verantwortungsvolle Aufgaben zu erledigen. Ein Mensch mit diesem Programm wird Angst vor Fehlern, Angst vor dem Versagen haben.

Und am Anfang war alles nur ein einziger Gedanke, der rein gar nichts mit der realen Wirklichkeit zu tun hatte.

Jetzt hat dieser Gedanke eine Eigenenergie entwickelt und hat sich manifestiert. Und er wird sich im Leben dieses Menschen fortwährend weiter manifestieren. Dieser Mensch wird aufgrund dieses limitierenden Gedanken ein limitiertes Leben führen.

  • Nehmen wir einen anderen Gedanken:

Ein Kind hat in der Schule einen Englischlehrer, der es nicht versteht, die Kinder zu begeistern. Dieser Lehrer unterrichtet langweilig, eintönig. Die Schüler schlafen fast ein und bringen dementsprechend schlechte Leistungen. So fällt Lernen wahrscheinlich jedem Menschen schwer.

Nach und nach, bei anhaltend schlechter Leistung festigt sich immer mehr der Gedanke: Sprachen lernen liegt mir nicht.

Nach einigen Denkwiederholungen sitzt dieser Gedanke tief im Unterbewusstsein fest und ist nun Teil der Persönlichkeit dieses Menschen geworden. Dieser Mensch ist nun fest überzeugt: Sprachen lernen liegt mir nicht.

Was hat das für Auswirkungen auf die Zukunft dieses Menschen?

Diesem Menschen wird es keinen Spaß machen, Sprachen zu lernen. Es wird ihn oder ihr schwer fallen. Mit der festen Überzeugung: *Sprachen lernen liegt mir nicht*, ist es unmöglich, schnell und leicht eine Sprache zu lernen.

Und zuerst war es nur ein einzelner Gedanke. Am Beginn hatte dieser Gedanke rein gar nichts mit der Realität zu tun. Durch wiederholtes Denken wurde diesem Gedanken mehr und mehr Energie gegeben, solange, bis es Teil des Programms dieses Menschen geworden ist. Nun manifestiert sich dieser Gedanke wieder und wieder in der Erfahrung die dieser Mensch machen wird.

4.

Die meisten der Gedanken, die wir unbewusst gewohnheitsmässig denken, haben wir uns nicht selbst ausgedacht.

Es sind Gedanken, die wir von anderen Menschen übernommen haben.

Je wichtiger diese Personen für uns waren, desto schneller und tiefer sind diese Gedanken ins Unterbewusstsein gesunken und wurden als wahr, als gegeben hingenommen.

Stellen Sie sich vor, Ihnen wurde als Kind immer und immer wieder gesagt: Du bist ein besonders intelligenter Junge. Du bist ein besonders kluges Mädchen. Du hast immer so tolle Ideen. Du bist so begabt. Ich bin sicher, wenn Du groß bist, wirst du es weit bringen. Du bist besonders intelligent. Du bist so schlau. Du bist mein kluges Mädchen. Du bist mein schlauer Junge...

Was meinen Sie, wenn ein Kind Jahrein, Jahraus Suggestionen dieser Art hört, immer und immer wieder...

Diese Gedanken, diese Worte der Mutter oder des Vaters sind mit der Zeit tief ins Unterbewusstsein des Kindes gesunken und sind dort zu einem Programm, zu einem Teil der Persönlichkeit dieses Kindes geworden.

Was wird das für Auswirkungen auf die Zukunft dieses Kindes haben?

Dieses Kind wird nun hohe Erwartungen an sich selbst haben. Es ist ja fest überzeugt: Ich bin besonders intelligent. Dementsprechend wird es sich verhalten. Es wird das Gefühl haben, leicht zu lernen, schnell zu begreifen. Es wird gute Leistungen bringen.

Was wird das für Auswirkungen auf das Selbstbewusstsein dieses Kindes haben?

Mit diesen positiven Suggestionen wurde das Selbstbewusstsein des Kindes fortwährend gestärkt. Ein solides Fundament an Selbstwert wurde gebildet. Dieses Kind wird aller Wahrscheinlichkeit nach ein recht selbstbewusster Mensch.

Und zuerst war alles nur ein einzelner Gedanke. Am Beginn hatte dieser Gedanke rein gar nichts mit der Realität zu tun. Durch fortwährende Wiederholung wurde diesem Gedanken mehr und mehr Energie gegeben, solange, bis es Teil des Programms dieses Menschen geworden ist. Nun manifestieren sich diese Gedanke wieder und wieder in der Erfahrung die dieser Mensch machen wird.

Wahrscheinlich haben die wenigsten von uns Suggestionen dieser positiven Art von den Eltern mitbekommen. Die Regel sind Suggestionen wie:

Lass das sein, geh da weg, davon verstehst du nichts. Lass das sein, du machst nur alles kaputt. Du bist ein böser Junge, Papa hat dich nicht lieb. Mit dir haben wir nur Ärger. Nie kannst du etwas richtig machen.

Welche Auswirkungen haben Suggestionen wie diese auf das Selbstbewusstsein des Menschen, der diesen Suggestionen ausgesetzt ist?

Erkennen Sie, wie machtvoll Gedanken sind?

5.

Gedanken, immer wieder gedacht, neigen dazu, sich zu manifestieren.

Gedanken, immer wieder gedacht, neigen dazu Realität zu werden.

Marc Aurel, römischer Kaiser, sagte:

Die Gedanken, die ein Mensch vorwiegend denkt, widerspiegeln sich in seinem Aussehen. An den Gesichtszügen können wir mit ein wenig Übung die vorwiegenden Gedanken eines Menschen erkennen.

Die Gedanken, die ein Mensch vorwiegend denkt, strahlt er aus.

Sie, ich, jeder von uns hat die Möglichkeit, mittels der eigenen Gedanken, die eigene Zukunft zu erschaffen.

Jeder Mensch hat die Macht, mit der Kraft der eigenen Gedanken seine eigene Zukunft zu erschaffen. Und jeder Mensch sollte das tun!

Wir haben es aber nicht gelernt.

So, wie wir als Kind unsere Überzeugungen erlernt haben, genau so können wir jeden beliebigen Gedanken zu einer neuen Überzeugung machen.

Wie?

Durch ständiges Wiederholen dieses Gedanken. Immer und immer wieder. Immer und immer wieder. Immer und immer wieder. Und wenn Sie diesen Gedanken immer und immer wieder wiederholen und durch Emotionen verstärken, sinkt dieser neue Gedanke schnell und tief in Ihr Unterbewusstsein und bildet ein neues Programm. So werden Überzeugungen gebildet.

Zuerst ist es ein einzelner Gedanke, der vielleicht noch gar nichts mit der Realität zu tun hat. So können Sie aus jedem Gedanken durch ständiges Wiederholen eine neue Überzeugung bilden, die von nun an Ihr Handeln und Ihre Realität bestimmt. Unbewusst.

Albert Einstein hat gesagt:

Das heisst nichts anderes als: Die Realität (Materie) sind materialisierte Gedanken (geronnener Geist)

Alles, was jemals in der materiellen Welt erschaffen wurde, war am Beginn ein einzelner Gedanke. Dieser Gedanke, oft gedacht, wurde zu einer Idee. Dann wurde die Idee immer greifbarer, wurde Stück für Stück realisiert.

Jeder Ihrer Gedanken hat eine bestimmte Schwingungsintensität, Frequenz genannt. Die Schwingung Ihrer Gedanken versetzen Ihren Körper, jede Zelle Ihres Körpers in genau diese Schwingungsintensität. Diese Frequenz erzeugt eine bestimmte Emotion in Ihnen.

Negative Gedanken, Sorgen und Angst führen zur Auslösung des Kampf- und Fluchtreflexes.

Und sie bewirken die Ausschüttung von Stresshormonen, von Adrenalin im menschlichen Körper. Das ist ein Reflex, der damals, vor 100.000 Jahren dem Überleben diente.

Wenn der Mensch vor dem Löwen stand, bekam er einen gehörigen Schreck. Adrenalin wird ausgeschüttet. Dem Gehirn wird Sauerstoff entzogen und dieser Sauerstoff wird für die Muskeln bereitgestellt, um den Menschen für den Kampf oder das Wegrennen fit zu machen.

Durch die anschließende Bewegung (Kampf oder Flucht) wurden die Stresshormone schnell wieder abgebaut. Dauerhaft wäre dieser Zustand natürlich schädlich.

Anhaltend negative Gedanken sind von der Evolution für uns Menschen nicht vorgesehen.

Negative Gefühle schwächen das Immunsystem. Lang anhaltende negative Gefühle machen krank.

Negative Gedanken schwächen im selben Moment, in dem sie gedacht werden, den menschlichen Organismus. Negative Gedanken stehlen Ihnen Energie, machen Sie schwächer. Lang anhaltend negative Gedanken schwächen jede einzelne Zelle Ihres Körpers so lange, bis am schwächsten Punkt irgendwann eine Krankheit ausbricht.

Aber es gibt viele Menschen, die befinden sich die meiste Zeit Ihres Lebens in diesem Zustand. Es gibt Menschen, die schwächen ihren Körper täglich durch negative, sorgenvolle, ängstliche Gedanken.

Und warum?

Weil es uns Menschen nicht beigebracht wurde, positive Gedanken zu denken. Weil es uns Menschen nicht beigebracht wurde, wie wichtig positive Gedanken für unsere Gesundheit sind.

Weil es uns nicht beigebracht wurde, wie schädlich anhaltende negative Gedanken für die Gesundheit sind.

Weil uns nicht beigebracht wurde, wie sehr wir Menschen uns mit negativen Gedanken die eigene Lebensqualität stehlen und so ein Leben verursachen, dass wir eigentlich gar nicht leben wollen.

Positive, aufbauende Gedanken besitzen eine andere Schwingungsintensität als negative Gedanken.

Positive Gefühle stärken das Immunsystem. Positive Gefühle können Krankheiten heilen.

Positive glückliche Gedanken bewirken die Ausschüttung von sogenannten Glückshormonen im menschlichen Körper. Dopamin, Serotonin werden ausgeschüttet und wir fühlen uns glücklich. Buchstäblich jede Zelle unseres Körpers fühlt sich glücklich.

Durch positive, heitere, glückliche Gedanken hat jede Zelle Ihres Körpers die Möglichkeit, ungestört zu funktionieren. Positive, angenehme, glückliche Gedanken stärken das Immunsystem, können sogar Krankheiten heilen.

Im Glücks-Projekt gleich in Modul 1, unter weiterführende Informationen finden Sie hochinteressante Videos genau zu diesem Thema. In diesen Videos wird von anerkannten Wissenschaftlern der Zusammenhang zwischen Gedanken, Gefühlen und Gesundheit und Krankheit erklärt. Auf sehr kurzweilige und interessante Art. Falls Sie sich tiefer für die Zusammenhänge interessieren, registrieren Sie sich jetzt kostenfrei für das Glücks-Projekt.

www.lifestyle-design.tv

Die Fähigkeit die eigenen Gedanken zu beobachten, zu kontrollieren, ist der Schlüssel zu Erfolg in JEDEM Lebensbereich.

Der Schlüssel zu Erfolg - Vielleicht hört sich das pathetisch an. Aber es ist genau so. Ihre Gedanken bestimmen den Grad von Erfolg in jedem Lebensbereich. Ihre Gedanken bestimmen, wie gesund Sie sind. Ihre Gedanken bestimmen, welchen Job Sie haben und ob Sie zufrieden mit diesem Job sind. Ihre Gedanken bestimmen den Grad Ihres finanziellen Erfolges. Ihre Gedanken bestimmen, wie die Qualität Ihrer Partnerschaft ist, Ihre Gedanken bestimmen, ob Sie sich oftmals Sorgen machen und mies gelaunt fühlen oder ob Sie heiter und glücklich durchs Leben gehen.

Es erscheint oft so, als ob Gedanken aus dem Nichts auftauchen, als ob Gedanken auf einmal einfach da sind. Und es scheint so, als ob wir darauf keinen Einfluss haben.

Um die eigenen Gedanken zu beobachten, zu kontrollieren und zu lenken, sollten Sie sich im Klaren sein, dass wir Menschen in 2 verschiedenen Welten gleichzeitig leben.

Wir leben in unserer inneren Welt.

Das ist die Welt unserer Gedanken, unserer Überzeugungen und unserer Reaktionen.

Und wir leben gleichzeitig in der äußeren Welt.

Das ist die Welt der Umstände, der Ereignisse in der Welt da draussen.

In Ihrer äußeren Welt können Sie gerade auf einem Stuhl sitzen und mir zuhören. Vielleicht sehen Sie ein vorbeifahrendes Auto, hören einen Vogel singen. All das passiert in Ihrer äußeren Welt.

In Ihrer inneren Welt können Sie an einem ganz anderen Ort sein. Vielleicht denken Sie an Ihren letzten Urlaub und sind gedanklich, in Ihrer Fantasie an diesem wundervollen Ort.

Vielleicht sind Sie in Gedanken bei einen unfreundlichen Kollegen, gehen die Situation noch einmal in Gedanken durch und empfinden den Ärger darüber.

Oder Sie hatten eine Auseinandersetzung mit Ihrem Partner und gehen in Gedanken durch, was Sie ihn oder ihr sagen wollen, wenn Sie ihnen das nächste Mal unter die Augen kommt.

Das ist Ihre innere Welt. Sie malen sich Dinge in Ihrer Vorstellung aus, die in der Zukunft liegen. Oder Sie denken am Erlebnisse aus Ihrer Vergangenheit. In Ihrer inneren Welt können Sie an vielen verschiedenen Orten sein.

Sie bekommen eine schlechte Nachricht (das ist die äußere Welt), Ihre Gedanken beginnen um diese schlechte Nachricht zu kreisen und Sie beginnen sich mies zu fühlen.(das ist Ihre innere Welt)

Ein anderer Mensch tut etwas, was Ihnen nicht gefällt. (das ist die äußere Welt) Sie ärgern sich über diesen Menschen. (Das ist Ihre innere Welt)

Sie sorgen sich über Dinge, die in der Zukunft liegen und Ihre Laune verändert sich schlagartig. (Das ist Ihre innere Welt)

Aber es sind NICHT die schlechten Nachrichten, die Sie bekommen, auch nicht andere Menschen, auch nicht die Ereignisse in Ihrem Leben, nein.

Was Ihre Gefühle, Ihre Laune verändert, ist die Bedeutung, die Sie dieser Nachricht, den Ereignissen oder den Menschen, über den Sie sich ärgern, beimessen.

All das tun Sie in Ihrer inneren Welt.

Können Sie Ihre äußere Welt kontrollieren?

Haben Sie Einfluss auf das, was gerade um Ihnen herum, in Ihrer äußeren Welt geschieht? Nein.

Aber Sie haben jederzeit Einfluss auf Ihre innere Welt.

Sie haben Einfluss auf die Gedanken, die Sie denken. Und Sie haben Einfluss auf die Gedanken, die Sie künftig nicht mehr denken.

Gibst es Ärger in der äusseren Welt?

Gibst es Sorgen in der äusseren Welt?

Gibt es Ängste in der äußeren Welt?

Gibt es Neid, Missgunst, Mangel in der äußeren Welt?

Nein!

In der äußeren Welt gibt es nur Ereignisse, Situationen, Umstände.

Ärger, Sorge, Angst sind nichts als Gedanken unserer inneren Welt. Ärgerliche, sorgenvolle und ängstliche Gedanken können wir uns ausschließlich in unserer inneren Welt machen.

Was ist die Folge dieser ärgerlichen, sorgenvollen oder ängstlichen Gedanken?

Ärgerliche, sorgenvolle oder ängstliche Gedanken lassen uns sorgenvolle, ärgerliche, ängstliche Gefühle empfinden. Wir fühlen uns mies!

Unsere Gedanken sind die Ursache, die Gefühle sind die Folge.

Die Fähigkeit die eigenen Gedanken zu lenken, zu kontrollieren, ist der Schlüssel zu Erfolg in JEDEM Lebensbereich.

Gibt es Freude, gibt es Glück, gibt es Hoffnung in der äusseren Welt?

Nein! In der äußeren Welt gibt es nur die Umstände, die uns umgeben. Es gibt Ereignisse, Situationen.

Glück, Freude, Hoffnung gibt es nur in unserer inneren Welt.

Viele Menschen suchen das Glück in der äußeren Welt. Noch eine Anschaffung, noch ein Auto, noch ein Haus, einen noch höheren Posten. Solange Sie das Glück in der äußeren Welt suchen, werden Sie es nicht finden. Glück gibt es nur in der inneren Welt.

Wie Sie in Ihrer inneren Welt, auf die Ereignisse und Umstände in der äußeren Welt reagieren, bestimmt den Grad von Glück, Freude, Harmonie oder den Grad von Ärger, Sorgen und Angst.

Wir müssen lernen, die innere Welt zu nutzen, um die äußere Welt zu formen. Wir müssen lernen, die eigenen Gedanken zu nutzen, um uns in der äußeren Welt die Umstände zu erschaffen, in denen wir leben wollen.

Und genau das ist das Hauptanliegen im neuen Kurs *Das beste Jahr Deines Lebens*. Die Wünsche, Träume und Ziele, die Sie in Ihrer inneren Welt haben, in der äußeren Welt zu manifestieren.

Zusammenfassung:

Jetzt kommen wir zu den 3 Schritten, wie Sie Ihre Gedanken lenken, um Ihre Lebensqualität drastisch zu erhöhen.

Schritt 1:

Werden Sie sich zuerst der negativen Gedanken bewusst. Faustregel: Sobald Sie sich schlecht, übel gelaunt, traurig, ängstlich, sorgenvoll fühlen, stecken negative Gedanken dahinter.

Schritt 2:

Unterbrechen Sie den Fluss der negativen Gedanken. Sagen Sie sich selbst. Okay, da sind negative Gedanken. Aber ich bestimme selbst, was ich denke und was nicht. Da ich weiß, wie schädlich negative Gedanken für meine Gesundheit und für meine Lebensqualität sind, wähle ich bewusst positive, ermunternde Gedanken.

Schritt 3:

Kehren Sie Ihre anfänglich negativen Gedanken in genau das Gegenteil um. Sagen Sie sich in Gedanken: Da ich weiß, dass meine Gedanken, die ich heute denke, meine Lebensumstände von morgen bestimmen, denke ich nur an das, was ich morgen in meinem Leben haben möchte. Denken Sie bewusst positive, wohlwollende, wertschätzende, dankbare Gedanken.

Dieser Prozess dauert nicht mal eine Minute. Nach einiger Übung max. 20 Sekunden. Nach 60 Tage Übung ist es zu einem automatisierten Prozess, also zu einer neuen Gewohnheit geworden.

      

1. Praxis Beispiel:

Stellen Sie sich die folgende alltägliche Situation vor:

Sie fahren mit Ihrem Auto und dieser Idiot da vorn, hat Ihnen die Vorfahrt genommen. Das war doch eindeutig. Wo ist dieser Kerl mit seinen Gedanken? Der spinnt wohl…

1. Schritt

Sie bemerken, dass Sie sich beginnen zu ärgern, negative Gefühle steigen hoch und: …

2. Schritt

Sie unterbrechen dieses Verhaltensmuster. Und nun: Sie sagen sich in Gedanken selbst: Da ich weiß, dass meine Gedanken, die ich heute denke, meine Lebensumstände von morgen bestimmen, denke ich nur an das, was ich morgen in meinem Leben haben möchte. Denke ich heute ärgerliche Gedanken, werde ich auch morgen Ärger in meinem Leben haben.

3. Schritt

Kehren Sie Ihre anfangs negativen, ärgerlichen Gedanken in positive Gedanken um. Da ich keinen Einfluss auf das Verhalten dieses Menschen habe, nehme ich die Situation so hin, wie sie ist und wünsche diesem anscheinend eiligen Fahrer in Gedanken Ruhe und Ausgeglichenheit.

Probieren Sie es aus. Es wird sich gut für Sie anfühlen. Ihr Ärger verfliegt in Windeseile.

2. Praxisbeispiel:

Wenn Sie sich künftig wieder erwischen, wie Sie sich in Gedanken die schlimmsten Folgen für eine Situation in der Zukunft ausmalen (Sorgen machen)…

1. Schritt:

Nehmen Sie bewusst wahr, wie unangenehme, negative Gefühle in Ihnen aufsteigen, atmen Sie 3x bewusst tief in Ihren Bauch und…

2. Schritt:

Unterbrechen Sie Ihre Gedanken sofort. Sagen Sie sich selbst. Okay, da sind negative Gedanken. Aber ich bestimme selbst, was ich denke und was nicht. Da ich weiß, wie schädlich negative Gedanken für meine Gesundheit und für meine Lebensqualität sind, wähle ich bewusst positive, ermunternde Gedanken.

Schritt 3:

Kehren Sie Ihre anfänglich negativen Gedanken in genau das Gegenteil um. Sagen Sie sich in Gedanken: Ich habe mir schon so oft unnötige Sorgen gemacht, dabei diese unangenehmen, negativen Gefühle empfunden und so meine wertvolle Lebenszeit verschwendet, Ich wähle jetzt bewusst einen positiven Ausgang für diese Situation in der Zukunft. So, wie ich es mir wünsche. Genau diese positive Vorstellung sehe ich jetzt in meiner Vorstellung.

         

Probieren Sie es aus. Unnötige Sorgen, unnötige negative Gefühle lösen sich auf. Sie werden sich viel besser fühlen.

Trainieren Sie das Umschalten von Negativ auf Positiv. Das wird Ihrem Leben ein großes Stück Lebensqualität schenken. Ein weiterer Schritt in Richtung Glück und Lebenserfolg.

Das ist der Sinn und Zweck des Glücks-Talks.

Beginnen Sie Ihre Gedanken bewusst zu beobachten und zu lenken.

Erinnern Sie sich, dass Sie Boss Ihres Verstandes sind, der Chef / die Chefin Ihrer Gedanken.

Leben Sie ein selbstbestimmtes Leben.

  Herzliche Grüße,

Marcel Meghari-Foto

Ihr Marcel Meghari

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Copyright:   Marcel Meghari  -  MEG  Digital  Media

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Die Macht Ihrer Glaubenssätze

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Autor:  Marcel Meghari

Die  Macht  Ihrer  Glaubenssätze

Ihre Glaubenssätze, sind die Überzeugungen, die Sie bewusst oder unbewusst in sich tragen.

Ein Glaubenssatz ist ein Gefühl der Gewissheit, dass Sie zu einem bestimmten Sachverhalt haben.

Bsp.:

Ich bin eine gute Fahrerin – Beim Autofahren bin ich nicht so sicher.

oder:

Alle Ausländer sind… , Männer sind…, Frauen sind…, reiche Menschen sind…

oder:

Man muss hart arbeiten, um etwas zu erreichen

oder

Gute Jobs wachsen nicht an Bäumen,

oder:

mit meinen Finanzen habe ich schon immer Schwierigkeiten gehabt…

 

Welchen enormen Einfluss diese Glaubenssätze auf das Denken und auf das Verhalten eines Menschen hat, erfahren Sie gleich.

Es gibt immer Ursachen, warum Sie auf bestimmte Weise auf andere Menschen oder auf Ihre Umwelt reagieren. Hinter jedem Verhalten stecken Glaubenssätze.

Bsp:

  • Wenn Sie denken, Ausländern kann man nicht trauen, wie werden Sie sich Ausländern gegenüber verhalten?
  • Wenn Sie denken, Männer nutzen Frauen nur aus, wie werden Sie sich Männern gegenüber verhalten?

Sie verhalten sich immer in Übereinstimmung mit Ihren Glaubenssätzen.

Wenn Sie unseren GlücksTalk regelmässig schauen oder hören, kennen Sie es schon:  Wir Menschen leben in 2 Welten gleichzeitig.

Wir leben zum ersten in unserer Inneren Weit. Das sind unsere Gedanken, unsere Glaubenssätze, unsere Reaktionen auf die äußere Welt.

Und wir leben gleichzeitig in der äußeren Weit. Das sind die Umstände, Situationen, andere Menschen, die Welt da draussen.

 Sie haben Glaubenssätze zu Ihrer äußeren Welt:

z. Bsp.

  • Das Leben ist ein Kampf oder Das Leben ist ein Spiel
  • Man kann den Menschen nicht trauen.  /  Sind die Menschen nicht großartig?
  • Frauen nutzen uns Männer nur aus. oder Alle Männer sind Schweine.
  • Geld ist schmutzig, Geld stinkt, Reiche Menschen sind auch nicht glücklich…
  • Meine ganze Familie ist dick, das liegt an den Genen…
  • Man ist: immer pünktlich / freundlich zu anderen / sich selbst der Nächste / respektvoll / Wie man ist…
  • So hat jeder Mensch Unmengen an Glaubenssätzen über die Welt, die Menschen, Dinge, Ereignisse…

Und Sie haben Glaubenssätze zu Ihrer inneren Welt:

z. Bsp.

  • Ich bin:   eine gute Mutter / ein schlechter Vater / ein guter Freund  /  ein toller Fahrer / gute  Liebhaberin / Ehefrau / kreativ / klug
  • Ich muss:  meinen Teller leer essen  /  immer die Wahrheit sagen  /  Anderen gefallen  /  gar nichts / tun, was von mir verlangt wird
  • Ich bin:   zuverlässig  /  vergesslich  /  intelligent  / guter Zuhörer / kein Familienmensch / immer fröhlich / sexy  /  nackt unsicher  /
  • Kochen kann ich toll. / Ständig brennt mir alles an
  • Sprachen lernen kann ich nicht, da hatte ich schon immer Schwierigkeiten. / Ich bin ein Sprachtalent
  • So bin ich eben, so war ich schon immer / Ich bin so wie ich bin.
  • Treue ist das Wichtigste in einer Ehe.  /  Ein kleiner Seitensprung kann nicht schaden.

 

Und so haben wir alle Glaubenssätze über uns selbst.

Die Gesamtheit aller Glaubenssätze, die Sie zu sich selbst haben, ergeben Ihr Selbstbild.

Ihre Glaubenssätze sind Ihre eigenen Gesetze, nach denen Sie handeln.

Ihre Gesetze kreieren Ihre Erfahrungen, die Sie in Ihrem Leben machen.

D.h.:

Ihre Glaubenssätze erschaffen Ihre Lebensumstände. Ihre Glaubenssätze können Gutes in Ihrem Leben hervorbringen oder Gutes zerstören!

 Was Sie verstehen, was Sie begreifen sollten: Ihre Gesetze, Ihre Glaubenssätze sind nicht meine. Was Sie für Ihre Realität halten, muss ich nicht zwingend für meine Realität halten.

Und meine Realität ist auch nicht zwingend die Ihre. Jeder Mensch hat seine eigenen Gesetze. Jeder Mensch kreiert seine eigene Realität. So lebt jeder Mensch in seiner eigenen Realität.

Wir sind Schöpfer der Situationen und Lebensumstände, in denen wir leben.

Alles hängt davon ab, was Ihr Modell von der Realität, von Ihrer Wirklichkeit ist. Aber was ist wirklich wahr?

Natürlich sind Sie überzeugt, dass das, was Sie für wahr halten, auch die Wahrheit ist. Aber es ist NICHT die Wahrheit. Es ist nur Ihre Wahrheit.

Die Geschichte von den 3 blinden Männern

Es gibt eine schöne, uralte Geschichte von 3 blinden Männern:

3 Blinde haben das erste Mal Kontakt mit einem Elefant.

Der 1. Blinde geht langsam zum Elefant und ertastet und umgreift das Bein. Er sagt: Oh, ein Elefant ist wie ein Baumstamm.

Der 2. Blinde geht zum Elefant und greift seinen Rüssel. Er sagt: Nein, dass stimmt nicht, ein Elefant ist wie ein dicker Wasserschlauch.

der 3. Blinde geht zu dem Elefanten und ertastet das Ohr. Er sagt. Ihr liegt beide falsch. Ein Elefant ist wie ein großes Stück dickes Leder.

Welche der 3 Männer hatte nun Recht?

Alle 3 hatten Recht.

Aber wie können 3 verschiedene Meinungen richtig sein?

Weil jeder der 3 seine eigene Wahrnehmung von der Realität hatte.

Ihre Erfahrungen werden sich immer mit Ihren Gesetzen, mit den Glaubenssätzen, die Sie in sich tragen decken.

Ihre Glaubenssätze erschaffen Ihre Realität.

Meine Glaubenssätze erschaffen meine Realität.

Ich bin seit meinen Jugendjahren am Lernen und habe nie damit aufgehört. Und ich lerne weiter, soviel ich lernen kann, mein ganzes Leben lang. Und je mehr ich lernte, desto mehr wurde mir bewusst, dass ich gar nicht weiß, was wirklich Realität ist. Und der Grund dafür ist:

Jeder Mensch erschafft aufgrund der Dinge, von denen er überzeugt ist, aufgrund der Dinge, an die er glaubt, seine eigene Realität.

Ihre Gedanken sind messbare Schwingungen, die eine bestimmte Frequenz haben. Die Gesamtheit Ihrer Gedanken strahlen Sie aus. Andere Menschen nehmen Ihre Ausstrahlung unbewusst wahr und Sie nehmen die Ausstrahlung anderer Menschen unbewusst wahr.

Aufgrund Ihrer Schwingung, aufgrund der Gedanken, die Sie denken, aufgrund Ihrer Glaubenssätze werden Sie Gelegenheiten und Menschen anziehen, die mit Ihrer Schwingung übereinstimmen, die mit Ihrer Schwingung in Resonanz sind.

Sie allein können zu jeder Zeit bestimmen, welche Gedanken Sie ausstrahlen.

Ein Beispiel:

Ob ein Mensch überzeugt ist:

Anderen Menschen kann man nicht trauen. Oder: Die Menschen sind im Grunde gut, macht einen riesigen Unterschied.

Wie wird sich ein Mensch verhalten, der überzeugt ist, dass man anderen Menschen nicht trauen kann?

  • argwöhnisch
  • misstrauisch
  • fehlendes Vertrauen
  • Ablehnung
  • kann keine tiefe Verbindung eingehen
  • wird negatives Verhalten in anderen Menschen suchen und finden

Stellen Sie sich vor, Sie begegnen einem solchen Menschen auf der Strasse, was würde dieser Mensch für eine Ausstrahlung haben?

Werden Sie sich zu solche einem Menschen eher hingezogen oder abgestoßen fühlen?

Diese Überzeugung, die dieser Mensch hat, bestimmt, wie dieser Mensch andere Menschen behandelt. Diese Überzeugung hat sogar Auswirkungen darauf, wie andere Menschen ihn behandeln. Ein Mensch mit dieser Überzeugung wird eindeutig in anderem Lebensumständen leben, eine andere Realität haben als ein Mensch der denkt:

Die Menschen sind im Grunde gut.

Wie wird sich ein Mensch verhalten, der überzeugt ist, die Menschen sind im Grunde gut?

  • gutmütig
  • wohlwollend
  • vertrauensvoll
  • offen
  • kann tiefe, freundschaftliche Beziehungen eingehen
  • wird das positive in einem Menschen suchen und finden
  • wird andere Menschen mögen

Stellen Sie sich vor, Sie begegnen einem solchen Menschen auf der Strasse, was würde dieser Mensch für eine Ausstrahlung haben?

Werden Sie sich zu solche einem Menschen eher hingezogen oder abgestoßen fühlen?

Diese Überzeugung, die dieser Mensch hat, bestimmt, wie dieser Mensch andere Menschen behandelt. Diese Überzeugung hat sogar Auswirkungen darauf, wie andere Menschen ihn behandeln.

Ihre Glaubenssätze bestimmen Ihre Realität.

Nicht das, was Sie sich wünschen, nicht Ihre Hoffnung bestimmt, was Sie im Leben bekommen. Es sind Ihre Glaubenssätze, bewusste und unbewusste, die bestimmen, was zu Ihrer Realität wird.

Ihre Glaubenssätze sind so mächtig, dass sie jeden Aspekt Ihres Verhaltens bestimmen.

Das Schöne ist:

Sie können jeden Gedanken in einen Glaubenssatz verwandeln.

Sie, wir alle können uns aussuchen, was wir glauben und was nicht.

Die wichtige Frage, die Sie sich stellen sollten:

Dienen mir meine Glaubenssätze?

Stärken mich meine Glaubenssätze?

oder:

Behindern mich meine Glaubenssätze?

Limitieren mich meine Glaubenssätze?

Wenn Sie bewusst nur einen einzigen Ihrer Glaubenssätze verändern würden, hätte das einen Einfluss auf Ihr Leben?

Natürlich.

Nehmen wir noch einmal das Beispiel mit den 2 entgegengesetzten Glaubenssätzen:

Anderen Menschen kann man nicht trauen.

Oder:

Die Menschen sind im Grunde gut.

Stellen Sie sich vor, der Mensch, der überzeugt ist, dass man Menschen nicht trauen kann, erkennt, wie hinderlich dieser Glaubenssatz ist. Nehmen wir an, er erkennt ganz bewusst, wie viel Lebensqualität ihn dieser dumme Glaubenssatz stiehlt. Und er entschliesst sich, anstelle des alten Glaubenssatzes einen neuen zu wählen. Nämlich *Alle Menschen sind im Grunde gut*.

Mittels Wiederholung, lautem sprechen, hören, immer und immer wieder macht er diesen neuen Gedanken innerhalb von 60 bis 90 Tagen zu einem neuen Glaubenssatz.

Am Anfang bemerkt er noch, wie der alte Glaubenssatz sich immer wieder in den Vordergrund schieben will. Aber er unterbricht das alte Gedankenmuster und ersetzt es konsequent durch den neuen Glaubenssatz: * Menschen sind im Grunde gut*.

Nach 60 bis 90 Tagen ist der neue Glaubenssatz tief ins Unterbewusstsein gesunken. Ist sozusagen eingebrannt und zu einem Programm geworden. Dieses Programm bestimmt von nun an sein Verhalten.

Wie wird sich das Verhalten dieses Menschen verändern?

Wie wird sich seine Ausstrahlung verändern?

Wie werden andere Menschen auf diesen Menschen reagieren?

Dieser eine veränderte Glaubenssatz hat eine so große positive Auswirkung auf das Leben dieses Menschen. Es stellt das Leben positiv auf den Kopf!

_____________________

Wenn ein Mensch Schwierigkeiten im Bereich Finanzen hat, stecken hier ein oder mehrere Glaubenssätze dahinter, die für die Schwierigkeiten verantwortlich sind.

Wenn Sie als Kind immer und immer wieder gehört hätten: *Geld ist schmutzig, wasch dir die Hände* oder *Geld stinkt* oder *Reiche Menschen sind Betrüger*, dann sitzen diese Gedanken tief in Ihrem Unterbewusstsein, sind zu einem Programm geworden und bestimmen Ihr Handeln. Sie bemerken bewusst von all dem nichts.

Ihr Unterbewusstsein hat die Aufgabe, Sie zu beschützen. das wird Ihr Unterbewusstsein auch tun, indem es Sie vor schmutzigem Geld, vor stinkendem Geld beschützt und davor reich zu sein, weil ja alle reichen Menschen Betrüger sind.

Sie handeln immer in Übereinstimmung mit Ihren Glaubenssätzen.

Ohne, dass Sie etwas bemerken, wird Ihr Unterbewusstsein Sie immer wieder veranlassen, finanzielle Erfolge selbst zu verhindern, zu sabotieren. Sie werden vielleicht einen kleinen finanziellen Erfolg haben, der aber gleich wieder zunichte gemacht wird.

Sie fragen sich:

Warum habe ich immer Pech mit den Finanzen?

Und wenn Sie sich diese Frage in Gedanken immer und immer wieder stellen, wird das auch zu einem neuen Glaubenssatz, der Sie weiter behindert und so Ihren finanziellen Erfolg weiterhin verhindert.

Ihre Glaubenssätze sind die Software für Ihren Computer. (Verstand)

Aber die Software (Ihre Glaubenssätze) ist oftmals veraltet. Ihre Software sollten Sie von Zeit zu Zeit überprüfen, um sicher zu stellen, dass Sie aktuell ist und Ihnen dient, Sie unterstützt.

Die meisten Glaubenssätze haben wir unbewusst im Alter bis 6 Jahren von unseren Eltern, Großeltern, Erziehung und wichtigen Menschen übernommen.

Bsp.:

Du bist ein ungezogenere Junge

Du sollst nicht immer alles kaputt machen.

Lass das sein, das kannst Du nicht.

Immer machst Du alles falsch.

Mit dir haben wir nur Schwierigkeiten….

Diese Glaubensentsätze wirken unbewusst das ganze Leben lang in uns weiter. wenn wir uns dieser limitierenden Glaubenssätze nicht bewusst werden.

Ich möchte Ihnen gern einen ganz kleinen Ausschnitt meiner Glaubenssätze zeigen:

  • Ich glaube fest daran, dass ich mit jeder Situation im Leben positiv umgehen kann. Ich glaube fest daran, dass jede Herausforderung, die mir das Leben schickt, ein Geschenk für mich ist und mich stärker, reifer, klüger und weiser macht.
  • Ich glaube fest daran, dass ich die Menschen und Umstände anziehe, die mir helfen, meine Ziele zu verwirklichen.
  • Ich glaube fest daran, dass diese wundervolle Welt voller Möglichkeiten ist. Und ich glaube fest daran, dass mein Unterbewusstsein mich die Möglichkeiten erkennen lässt, die mich zu meinen Wünschen und Zielen führen.

Die Voraussetzung:

Ich muss meine Ziele genau kennen.

Ohne exakte, schriftlich formulierte Ziele bleibt alles dem Zufall überlassen und die meisten Menschen leben so. Und oftmals haben diese Menschen das Gefühl, dass es nicht weiter geht, dass sie auf der Stelle treten. Da muss doch noch mehr sein. Das kann doch noch nicht alles gewesen sein...

Ja, da ist noch so viel mehr. Aber am Beginn einer jeden Reise muss der Kurs, das Reiseziel erst einmal festgelegt werden.

Vielleicht erkennen Sie schon, wie wichtig es ist, genau zu wissen, was Sie wollen. Und weil es so sehr wichtig ist, werden wir einen eigenen GlücksTalk zur Kursbestimmung und Zielsetzung machen.

Zurück zu meinen Glaubenssätzen:

Ein weiterer Glaubenssatz ist:

  • Ich erreiche meine Ziele mit Leichtigkeit. Ich bin erfolgreich, was immer ich tue. Was immer ich anpacke ist von Erfolg gekrönt.

Und ich meine Erfolg nicht nur im materiellen Sinne, nein. Erfolg ist so viel mehr als Geld und materieller Besitz.

Erfolg ist, eine gute Beziehung zu führen. Erfolg ist, Kinder groß zu ziehen, Erfolg ist gesund und vital zu sein. Erfolg ist, gute Freunde, gute soziale Beziehungen zu haben. Erfolg ist, zu wachsen, sich zu entwickeln. Erfolg ist, die eigene Bestimmung zu erkennen, die eigene Mission, die eigene Aufgabe zu finden, die Aufgabe, für die Sie hier sind.

  • Ich glaube fest daran, dass ich mit jeder Situation im Leben positiv umgehen kann. Ich glaube fest daran, dass jede Herausforderung, die mir das Leben schickt, ein Geschenk für mich ist und mich stärker, reifer, klüger und weiser macht.
  • Ich glaube fest daran, dass ich die Menschen und Umstände anziehe, die mir helfen, meine Ziele zu verwirklichen.
  • Ich glaube fest daran, dass diese wundervolle Welt voller Möglichkeiten ist. Und ich glaube fest daran, dass mein Unterbewusstsein mich die Möglichkeiten erkennen lässt, die mich zu meinen Wünschen und Zielen führen.

Ist das wahr?

Ich weiß nicht, ob es für Sie wahr ist, aber eines weiß ich: Es ist für mich wahr. Ich glaube fest daran. Diese Glaubenssätze, diese Gedanken schwingen in mir und werden in der äußeren Welt auf Resonanz stoßen. Das ist meine Realität.

Und diese Realität gibt mir Mut, Dinge anzupacken. Diese Glaubenssätze lassen mich ruhig und besonnen sein, wenn das Leben mal wieder eine Herausforderung schickt. Diese Glaubenssätze geben mir Zuversicht, Sicherheit, Ausdauer, Kraft und Selbstbewusstsein.

Wie wäre es für Sie, fest überzeugt zu sein, dass Sie Ihre Ziele mit Leichtigkeit erreichen?

Wie wäre es für Sie, wenn Sie sicher wüssten, dass Sie die Menschen und Umstände anziehen, die Ihnen helfen, Ihre Ziele zu verwirklichen?

Würde es Sie ruhiger und ausgeglichener werden lassen? Würde es Ihnen eine innere Sicherheit geben?

Wie wäre es für Sie, genau und sicher zu wissen, dass Sie mit jeder Situation in Ihrem Leben positiv umgehen können?

Wie viel Selbstvertrauen würde das Ihnen geben?

Glaubenssätze sind nichts als Gedanken, immer und immer wieder gedacht, gehört, erlebt. Diese Gedanken, immer wieder und wieder wiederholt sind zu einem Glaubenssatz geworden. Sie haben sich tief in Ihr Unterbewusstsein eingeprägt. Für Sie sind Ihre Glaubenssätze wahr. Bewusst oder unbewusst.

Das Schöne ist:

Sie können sich ganz bewusst auswählen, welche Glaubenssätze Sie zu den Ihren machen. Sie haben die Möglichkeit, alte, Sie behindernde Glaubenssätze mit neuen, dienlichen Glaubenssätzen zu überschreiben.

Die Veränderung von alten Glaubenssätzen ist am Beginn ein bewusster Prozess, der Energie erfordert.

Dann in den ersten Monat tauchen immer wieder diese alten, behindernden Glaubenssätze auf. Und Sie unterbrechen diese alte Glaubenssätze immer wieder bewusst und anstelle der alten Glaubenssätze suggerieren Sie sich nun neue Glaubenssätze und handeln nach Ihnen. Auch das erfordert Ihr Beobachteten und Energie.

Dann nach 2, 3 Monaten disziplinierter Arbeit ist der neue Glaubenssatz so gefestigt, dass Sie von nun an keine Energie mehr aufwenden, da es ein automatisierter Prozess geworden ist und Ihr neuer Glaubenssatz hat sich tief in Ihr Unterbewusstsein eingeprägt. Ist nun zum Teil Ihrer Software, Ihrer gesetzt geworden.

Wie in der Fahrschule. Zuerst hat es eine ganze Zeit Energie erfordert, alle Abläufe zu koordinieren, Gas geben, Kupplung, Gänge schalten, blinken und all die Verkehrsregeln. dann, mit der Zeit ist es ein automatisierter Prozess geworden.

So funktioniert es auch mit neuen Glaubenssätzen.

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Jeder Mensch strebt andere Ergebnisse an.

z.Bsp.:

Ein Mensch will ein starkes Selbstbewusstsein aufbauen und beobachtet bewusst seine Gedanken, die Ihn unsicher werden lassen.

Welche meiner Glaubenssätze behindern mich? Welche meiner alten Glaubenssätze lassen mich unsicher werden?

Welche neuen Glaubenssätze unterstützen ein starkes Selbstbewusstsein?

Oft sind neue dienliche Glaubenssätze genau das Gegenteil von alten, hinderlichen Glaubenssätzen.

Es gibt eine einfache Strategie, mit der Sie jeden alten, hinderlichen Glaubenssatz entkräften können und durch einen neuen, dienlichen Glaubenssatz ersetzen.

Hier eine kurze Übersicht der 5 Schritte:

Zusammenfassung

  1. Erkennen und Bewusstmachung alter, hinderlicher Glaubenssätze

Der erste Schritt ist, sich der eigenen hinderlichen Glaubenssätze bewusst zu werden.

In Lebensbereichen, in denen Sie immer wieder auf (oft die gleichen) Probleme stoßen, in Situationen, in denen Sie sich immer wieder ärgern, frustriert fühlen oder in denen Sie unangenehme Gefühle entwickeln, stecken meist ein oder mehrere destruktive Glaubenssätze, die Sie sich irgendwann in der Vergangenheit oder als Sie Kind waren, zu eigen gemacht haben.

Haben Sie Schwierigkeiten mit Ihrem Selbstbewusstsein, suchen Sie alte, hinderliche Glaubenssätze, indem Sie sich fragen:

Was habe ich als Kind und im Laufe meines Lebens immer wieder gehört, erlebt, was mich unsicher werden lassen hat?

Bsp.:

Lass das sein, das kannst Du nicht…

Geh da weg, Du machst alles kaputt…

Deine Schwester ist viel lieber als Du…

Du bist ein ungezogenes Kind, mit Dir haben wir immer Probleme….

Denkst du, du bist etwas Besonderes?

Kannst Du nicht einmal etwas richtig machen…

Wenn Sie immer wieder einen dieser Glaubenssätze gehört haben, sitz er tief in Ihrem Unterbewusstsein und sorgt heute noch dafür, dass Sie sich in bestimmten Situationen unsicher fühlen.

2. Wählen Sie sich einen neuen, Ihnen dienlichen Glaubenssatz anstelle des alten hinderlichen Glaubenssatzes.

Oftmals ist ein neuer, guter, dienlicher Glaubenssatz genau das Gegenteil des alten, hinderlichen Glaubenssatzes.

Bsp.:

Anderen Menschen kann man nicht trauen —> Menschen sind im Grunde gut

Man muss hart arbeiten, wenn man etwas erreichen will —> Je entspannter ich bin, desto leichter, besser und effektiver kann ich das tun, was mir Freude macht.

Ich verdiene es nicht, glücklich zu sein —> Ich lebe ein glückliches und harmonisches Leben.

Sprachen lernen liegt mir nicht. —> Eine neue Sprache lerne ich schnell und mit Leichtigkeit.

3. Entkräften der alten hinderlichen Glaubenssätze

Stellen Sie sich einen Glaubenssatz wie eine Tischplatte vor. Diese Tischplatte wird von mindestens 3 Tischbeinen gestützt (Ihre Erlebnissen, die zu Ihrem Glaubenssatz geführt haben) Ihre Referenzerlebnisse (Tischbeine) stützen die Tischplatte, geben ihr Stabilität.

Jetzt geht es darum, den alten Glaubenssatz zu entkräften. Wir sägen sozusagen ein Tischbein nach dem anderen ab, bis der Tisch in sich zusammenfällt.

Sie stellen sich Fragen, die Zweifel an Ihrem alten Glaubenssatz säen und negative Gefühle mit Ihrem alten, hinderlichen Glaubenssatz verbinden.

Fragen, die Ihren alten Glaubenssatz entkräften und negative Gedanken mit diesem Glaubenssatz verbinden.

  • Was ist lächerlich, dumm oder nicht wahr an meinem alten, schädlichen Glaubenssatz?
  • Wie hat mich dieser alte Glaubenssatz in der Vergangenheit behindert?
  • Was hat es mich bisher gekostet, diesen alten Glaubenssatz zu haben?
  • Was habe ich dadurch versäumt?
  • Was würde dieser alte Glaubenssatz in Zukunft kosten, wenn ich an diesem festhalten würde?

4. Speichern und festigen Sie Ihren neuen, dienlichen Glaubenssatz

Hier verbinden wir positive, angenehme Gefühle mit Ihrem neuen Glaubenssatz.

Wie? Indem Sie sich die folgenden Fragen stellen:

  • Was ist so toll an Ihrem neuen Glaubenssatz?
  • Wie wird Sie dieser neue Glaubenssatz weiterbringen?
  • Was wird Ihnen dieser neue Glaubenssatz ermöglichen?
  • Was wird Ihr neuer Glaubenssatz verändern, verbessern?
  • Was werden Sie fühlen?

Malen Sie sich Ihre Zukunft in den rosigsten Farben aus. Beschreiben Sie alles sehr emotional. Lassen Sie Ihren guten Gefühlen freien Lauf!

5. Suggerieren Sie sich Ihren neuen Glaubenssatz immer und immer wieder.

Wiederholen Sie, lesen Sie Ihren neuen Glaubenssatz immer und immer wieder, mindestens 2x pro Tag, morgens, direkt nach dem Aufstehen und abends, vor dem Einschlafen, für 60 Tage.

Wenn Sie sich diesen neuen Glaubenssatz täglich 2, besser mehrmals wiederholen, prägen Sie ihn innerhalb von 60 Tagen tief in Ihr Unterbewusstsein. Ihr Unterbewusstsein akzeptiert Ihnen neuen Glaubenssatz und er beginnt unbewusst zu wirken.

Wenn Sie sich wieder bei destruktiven Gedanken erwischen, unterbrechen sie diese Gedanken bewusst und suggerieren Sie sich Ihren neuen Glaubenssatz immer und immer wieder.

  Herzliche Grüße,

Marcel Meghari-Foto

Ihr Marcel Meghari

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