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6 Wege, Beziehungen zu verbessern, zu vertiefen, vertrauensvoller zu gestalten

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6 Schritte, die jede Beziehung verbessern

Mit diesen 6 einfachen Schritten sind Sie in der Lage, jede Art von Beziehungen verbessern, vertiefen, liebevoller zu gestalten.

Nicht nur Liebesbeziehungen, auch die Beziehung zu Ihren Eltern, Kindern, Familienmitgliedern, Freunden, Kollegen, Bekannten...

In jeder Beziehung gibt es ab und an Meinungsverschiedenheiten, Streit, EnttĂ€uschungen, kurz: Momente oder Zeiten mit unguten GefĂŒhlen. Diese Zeiten hinterlassen Spuren in Ihrer Erinnerung und in der Erinnerung ihres Partners / Freundes / Familienmitglieds.

Stellen Sie sich bitte Ihre Beziehung mit anderen Menschen wie ein (Beziehungs-) Konto vor.

Auf der Minus - Seite stehen die Abhebungen. Abhebungen können sein: *Debattieren*, *Recht haben wollen*, *Beschuldigen*, *schlechte Laune verbreiten*, *geizig sein*, *Unehrlichkeit*, *Streits*, *unfaires Kritisieren* *Misstrauen*, *UnzuverlĂ€ssigkeit* und viele andere Dinge, die bei diesem Menschen unangenehme GefĂŒhle verursachen.

Beziehungen, Partnerschaften sinnvoll gestalen

Auf der Plusseite des Beziehungs- Kontos, der Haben - Seite stehen Ihre Einzahlungen.

Diese Einzahlungen können *WertschÀtzung*, *ehrliches Lob*, *aktives Zuhören*, *schöne Momente kreieren*, *Dank aussprechen* oder viele andere Formen der WertschÀtzung sein.

An diesem Beziehungskonto können Sie jederzeit den Stand dieser Beziehung ablesen. Überwiegen Ihre Einzahlungen auf dieses Beziehungskonto, sollte es eine gute, respektvolle, tiefe Beziehung sein.

Überwiegen Ihre negativen Einzahlungen, ist die Beziehung wahrscheinlich etwas angespannt, wenig vertrauensvoll, kĂŒhl oder, in Partnerschaften wenig leidenschaftlich.

  • Vielleicht leben Sie in einer Beziehung, in der die Leidenschaft StĂŒck fĂŒr StĂŒck abgekĂŒhlt ist oder sogar völlig verschwunden ist?
  • Vielleicht sind Sie mit Ihrer Beziehung zu Freunden, Kollegen oder Nachbarn nicht zufrieden?
  • Vielleicht hat sich ein Familienmitglied, möglicherweise Ihr Kind emotional von Ihnen entfernt?
  • Möglicherweise wollen Sie die Beziehung zu einem bestimmten Menschen intensivieren, vertiefen?

All das ist ohne weiteres möglich, wenn Sie kĂŒnftig in Ihren Beziehungen die folgenden 6 Schritte beachten:

6 Schritte, die jede Beziehung verbessern

Schritt 1:

Abhebungen vom Beziehungskonto vermeiden. Besonders große Abhebungen, wie UnzuverlĂ€ssigkeit, Unehrlichkeit, Misstrauen.

Große Abhebungen zerstören mit Sicherheit Schritt fĂŒr Schritt das Vertrauen, und die IntimitĂ€t in einer Partnerschaft.

Schritt 2:

Zahlen Sie großzĂŒgig auf der Habenseite des Beziehungskontos ein.

Loben Sie detailliert die Dinge, die Ihnen an Ihrem Partner, an Freunden, Kollegen gefallen. Zeigen Sie generell anderen Menschen Ihre WertschÀtzung. Schauen Sie ihrem GesprÀchspartner dabei tief in die Augen.

Übrigens: Lob, Anerkennung, WertschĂ€tzung sind Formen der Liebe. Liebe ist ein Universalheilmittel fĂŒr Abhebungen vom Beziehungskonto. Liebe ist in der Lage, seelische Wunden zu heilen.

Auch, wenn Sie vielleicht eine Person in Gedanken schÀtzen oder sogar bewundern, ist es so wichtig, diese WertschÀtzung auch auszusprechen.

Sagen Sie, was genau Sie an dieser Person mögen, bewundern oder lieben. Dies wird die Beziehung vertiefen und das Band zwischen ihnen stÀrken.

Schritt 3:

Hören Sie aufmerksam zu. OHNE zu unterbrechen oder Ihre eigene (natĂŒrlich einzig richtige) Meinung kund zu tun.

Schaffen Sie bewusst Zeiten fĂŒr Kommunikation. RegelmĂ€ssige tiefe, vertrauensvolle Kommunikation, gute GesprĂ€che zu fĂŒhren, Gedanken und GefĂŒhle auszudrĂŒcken ist in Beziehungen unerlĂ€sslich, wenn Sie Vertrauen, IntimitĂ€t und sogar Leidenschaft aufrecht erhalten wollen.

Seien Sie zu 100% prĂ€sent, schauen Sie Ihren GesprĂ€chspartner an. Nicht nur selbst reden, sondern aufmerksam und einfĂŒhlsam zu hören.

Schritt 4:

Halten Sie Ihre Versprechungen immer! Machen Sie lieber eine Versprechung weniger, als eine nicht einzuhalten. Seien Sie immer zuverlÀssig.

Schritt 5:

Gehen Sie generell mit allen Menschen respektvoll um. Fragen Sie sich immer: Wie möchte ich, dass andere Menschen mit mir umgehen? Genau so respektvoll, mitfĂŒhlend, freundlich, wie es sich fĂŒr Sie gut anfĂŒhlt, behandeln Sie auch andere Menschen.

Schritt 6:

Schaffen Sie wunderbare Momente!

In intimen Beziehungen sollten das sehr emotionale, aufregende Momente sein:

  • ab und an, sporadische AusflĂŒge an schöne Orte, mit Überraschungs- Picknick oder einem romantischen Abendessen...
  • einen Bungee Jumping Sprung oder einen Tandem Fallschirmsprung
  • der Besuch einer Go-Cart Bahn mit gemeinsamen Cart Rennen
  • Besuch von Orten, die dem Partner viel bedeuten
  • spontane Überraschungsmomente jeglicher Art kreieren
  • sorgen Sie dabei fĂŒr eine lockere, entspannte und ggf. romantische Stimmung

In Freundschafts- Beziehungen könnte das folgendes sein:

  • gemeinsame AusflĂŒge an schöne Orte
  • spontane Grillabende oder eine Gartenparty
  • sorgen Sie bei gemeinsamen Treffen fĂŒr die gute Laune und Spaß!
  • tolle GesprĂ€che am Lager- (Kamin-) Feuer

Bonus Tipp:

(Von meinem Lieblings- Mentor Dr. Wayne Dyer)

Wenn Sie die Wahl zwischen *Recht haben wollen* und *Freundlichkeit* haben, wÀhlen Sie immer Freundlichkeit.

Denken Sie daran:

Nicht, was Sie einmal tun zÀhlt.

Wenn Sie einmal ins Fitness Center gehen oder sogar einen Monat lang und dann aufhören, hat das keine langfristig positiven Auswirkungen auf Ihre Gesundheit.

Sie sollten es sich zu einer neuen, nĂŒtzlichen Gewohnheit machen. Eine Routine daraus entwickeln, die Sie immer und immer wieder wiederholen. Das hat Auswirkungen auf Ihre Beziehungen, auf die QualitĂ€t Ihres Lebens.

Unten finden Sie eine bewÀhrte 4 Schritte Beziehungs- Vertiefungs- Methode, mit der Sie selbst die Beziehungen mit anderen Personen stÀrken, vertiefen, angenehmer gestalten können. Die Ergebnisse dieser Methode sind oftmals magisch. Sie garantiert gesunde Beziehungen in Ihrem Umfeld. Allerdings ist Ihre aktive Mitarbeit gefordert. Von Nix kommt Nix.

Vor kurzem haben ich einen Kurs ĂŒber das Gesetz von Ursache und Wirkung gemacht. Das Gesetz von Ursache und Wirkung besagt, dass es fĂŒr jede Ursache, also fĂŒr jede Handlung, sogar fĂŒr jeden Gedanken eine Wirkung in Ihrer Aussenwelt gibt.

Nutzen Sie dieses Gesetz fĂŒr sich, indem Sie in Ihren Beziehungen neue Ursachen setzen, die garantiert sehr schnell auch neue positive Auswirkungen in Ihrem Leben nach sich ziehen.

Lassen Sie uns gleich eine neue Ursache schaffen:

Mit der 4 Schritte *Beziehungs- Vertiefung - Methode*

Die 4 Schritte *Beziehungs- Vertiefung - Methode*

(hier: fĂŒr jede Art von Beziehungen - unten: speziell fĂŒr Liebesbeziehungen / Ehe)

1. Schritt - Beziehungs- Vertiefungs- Methode

Setzen Sie sich bequem aufrecht hin oder legen Sie sich bequem. Schließen Sie Ihre Augen. Atmen Sie 3x tief in Ihren Bauch ein und wieder aus.

Stellen Sie sich dabei vor, Sie atmen in jeden Teil Ihres Körpers. Stellen Sie sich vor, Sie atmen wertvollen Sauerstoff in jede Zelle Ihres Körpers, wÀhrend Sie sich entspannen.

Wenn sich Ihre Gedanken beruhigt haben und still geworden sind, denken Sie an die Person, zu der Sie Ihre Beziehung stÀrken, vertiefen oder heilen wollen. Stellen Sie sich vor, diese Person sitzt nun genau vor Ihnen.

​

2. Schritt - Beziehungs- Vertiefungs- Methode

Erinnern Sie sich nun an all die schönen, wunderbaren Momente mit dieser Person. Erleben Sie in Ihren Gedanken noch einmal all die schönen Zeiten, Momente, Erinnerungen mit diesem wunderbaren Menschen.

Schauen Sie diesen Menschen tief in die Augen. Die Augen sind der Eingang zur Seele. Stellen Sie sich nun selbst in Gedanken die Frage:

Welche Eigenschaften, welche QualitÀten mag ich an diesem Menschen?

Sehen Sie die gute Seele, die guten Eigenschaften, die dieser Mensch hat, die Dinge, die Sie bewundern und schÀtzen in dieser Person. Stellen Sie sich all das vor. Das ist der Beginn einer neuen Phase, einer tieferen, stÀrkeren Beziehung.

​

3. Schritt - Beziehungs- Vertiefungs- Methode

Sehen Sie in Ihrer Vorstellung das Bild dieses Menschen immer klarer, detaillierter und schauen Sie ihn oder ihr weiterhin tief in die Augen. Nun senden Sie dieser Person Gesundheit, Ihre WertschÀtzung, Ihren tiefen Respekt, Dankbarkeit, Liebe.

Wie?

Indem Sie in Ihrer Vorstellung dieser Person in die Augen schauen und in Gedanken sagen: Ich sende dir Gesundheit. Ich sende dir meine WertschĂ€tzung. Ich bin so sehr dankbar fĂŒr all die schönen Momente mit dir. Ich sende dir Liebe. FĂŒhlen Sie dabei, wie Sie selbst mit Dankbarkeit und Liebe erfĂŒllt sind.

Sehen Sie all die positiven Aspekte dieser Person und senden Sie Gesundheit, Liebe, Dankbarkeit, WertschÀtzung so lange Sie können.

​

4. Schritt - Beziehungs- Vertiefungs- Methode

Bei aller *mentaler Arbeit* ist es genauso sehr wichtig, dieser Person persönlich Ihre WertschÀtzung, Ihre Liebe, Ihren Respekt auszusprechen.

Wie?

Indem Sie in einem guten Moment zu dieser Person sagen:

Weißt du, ich schĂ€tze besonders an dir, dass Du


Ich danke dir, dass du immer 
 und 
 bist. Danke.

Ich schÀtze es sehr, dass du


Sie werden selbst die richtigen Worte finden. Keine Übertreibungen! Das wirkt oft gegenteilig. Nur ehrlich gemeintes Lob, das von Herzen kommt, kommt auch bei Ihrem GegenĂŒber gut an.

Die 4 Schritte *Beziehungs- Vertiefung - Methode*

hier:  speziell fĂŒr Liebesbeziehungen / Ehe

FĂŒr Liebesbeziehungen oder Ehe können Sie diesen Prozess leicht abwandeln, indem Sie die Fragen aus Punkt 2 wie folgt spezifizieren:

Punkte 1, 3 und 4 bleiben unverÀndert.

2. Schritt - Beziehungs- Vertiefungs- Methode

(fĂŒr intime Beziehungen oder Ehepartner)

Erinnern Sie sich nun an all die schönen, wunderbaren Momente mit Ihrem Partner / Ihrer Partnerin. Erleben Sie in Ihren Gedanken noch einmal all die schönen Zeiten, Momente, Erinnerungen mit diesem wunderbaren Menschen.

Schauen Sie Ihren Partnern tief in die Augen. Die Augen sind der Eingang zur Seele. Stellen Sie sich nun selbst in Gedanken die Frage:

  • Was hat mich besonders an diesem Menschen fasziniert?
  • Welche Eigenschaften fand ich besonders attraktiv, als ich Sie / Ihn kennenlernte und mich verliebte?
  • Welche Eigenschaften, welche QualitĂ€ten mag ich an diesem Menschen?
  • Wie sehr wichtig ist mir diese Beziehung?

Sehen Sie die gute Seele, die guten Eigenschaften, die dieser Mensch hat, die Dinge, die Sie bewundern und schÀtzen in dieser Person. Stellen Sie sich all das vor.

Punkte 1, 3 und 4 bleiben unverÀndert.

Wenn Sie diese Methode anwenden, werden Ihre Beziehung langfristig stÀrker, tiefer und vertrauensvoller werden.

Sie sollten die 4 Schritte *Beziehungs- Vertiefung - Methode* von Zeit zu Zeit immer wieder praktizieren. Mindestens alle 2 Wochen einmal, besser wöchentlich. Sie werden sehen, dass es sich fĂŒr Sie selbst so gut anfĂŒhlt, anderen Menschen Ihre WertschĂ€tzung, Ihren Respekt, Gesundheit oder Liebe zu senden. Das ist das grĂ¶ĂŸte Geschenk, dass Sie sich selbst machen.

Nicht nur lesen, gleich heute umsetzen;-)

  Herzliche GrĂŒĂŸe,

Marcel Meghari-Foto

Ihr Marcel Meghari

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6 Wege zu Fokus und Konzentration

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Hier die versprochenen Links:

Aufgaben - Verwaltung  &  Tagesplanung:

https://de.todoist.com

Zeitfresser  &  Ablenkungen erfassen:

https://www.rescuetime.com/

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Jeweils die 2 aktuellsten GlĂŒcks-Talks sind als Video sichtbar. Alle Ă€lteren GlĂŒcks-Talks bleiben in Textform im Blog erhalten.

6 Schritte, zu Fokus und Konzentration

Ihre FÀhigkeitsich sich selbst zu fokussieren, sich völlig auf eine Sache zu konzentrieren bestimmt Ihre ProduktivitÀt.

Die FĂ€higkeit, eine Aufgabe von vorn bis zum Schluss fokussiert, voll konzentriert abzuarbeiten, bestimmt, wie schnell Sie Ihre Ziele, Ihre WĂŒnsche und TrĂ€ume in Ihrem Leben erreichen, oder nicht erreichen...

Ein Mangel an Focus, fehlende Konzentration ist der beste Weg, wertvolle (Lebens-) Zeit zu verschwenden.

Warum?

Jede Ablenkung, z.Bsp.

  • Facebook
  • E-Mails
  • neues Video auf YouTube
  • jemand kommt ins Zimmer
  • Hunger
  • Handy - Whats App - SMS - Anruf, 

Jede Ablenkung, der Sie erliegen bedeutet: Ihre eigentliche Aufgabe bleibt unerledigt!

Wer sich nicht fokussieren kann, wer die FÀhigkeit sich zu konzentrieren nicht besitzt, unterliegt den tÀglichen Ablenkungen des Alltags.

Fokussieren auf Aufgabe:

-  Gedanken auf Punkt bringen, wie ein Brennglas

-  100% Gedanken / Energie auf eine Aufgabe gerichtet

-  eine Sache richtig machen

Fokus fĂŒhrt zu Höchstleistung

Fokus, Konzentration fĂŒhrt zu FLOW, dem Zustand von Leichtigkeit, in der Sie die Zeit vergessen und voll in Ihre Aufgabe vertieft sind.

Verzetteln - viele Aufgaben gleichzeitig erledigen wollen:

- mehrere Aufgaben, Dinge gleichzeitig --> unbefriedigend...

- Ihre Gedanken, Ihre Energie, Ihr Fokus ist verteilt --> halbherziges Resultat

Mit halbherzigen Resultaten können Sie keinen Blumentopf gewinnen! Der Mensch ist nicht fĂŒr Multi - Tasking geschaffen.

Verzetteln, den tĂ€glichen Ablenkungen erliegen fĂŒhrt zu einem Leben im Mittelmass.

Wenn Sie den ganzen Tag Ablenkungen erliegen, haben Sie am Ende des Tages das GefĂŒhl, zwar viel getan zu haben, wahrscheinlich fĂŒhlen Sie sich auch körperlich geschafft aber wirklich bewegt, etwas geschaffen haben Sie nicht.

Das ist auf kurze und auch auf lange Sicht so unbefriedigend. Dazu fĂŒhrt es zu einem Druck in der Magengegend, wenn Sie wieder und wieder an die Aufgabe denken, die Sie eigentlich erledigen mĂŒssten.

Eine Aufgabe, fĂŒr die Sie voll konzentriert, mit Ihrem gesamten Fokus 30 Minuten brauchen, kann leicht auch 3, 4, 5 Stunden in Anspruch nehmen, wenn Sie immer wieder Ablenkungen erliegen, wenn Fokus und Konzentration fehlen. Oftmals werden eigentlich wichtige Aufgaben so nie erledigt.

Studien haben eindeutig gezeigt:

Um nach einer Ablenkung oder einer Störung wieder zu Fokus und Konzentration zurĂŒck zu finden, vergehen 10 bis 15 Minuten.

Fassen wir zusammen:

Kein Fokus, keine Konzentration:

Sie können nicht produktiv sein. Sie haben keine Chance, Ihre Ziele, WĂŒnsche und TrĂ€ume zu verwirklichen. Keine Chance, Ihre Aufgaben schnell und effektiv zu erledigen.

Wahrscheinlich haben Sie das GefĂŒhl im Leben auf der Stelle zu treten, es scheint nicht so recht vorwĂ€rts zu gehen. Wie sollte es auch?

Hier bekommen Sie eine Lösung, um kĂŒnftig Ablenkungen und Störungen zu ignorieren, zu widerstehen und so zu voller Konzentration und Fokus zu gelangen.

Fragen Sie sich, wenn Sie wieder bemerken, dass Fokus und Konzentration schwindet: Was genau lenkt mich ab?

Es ist sehr hilfreich, in diesem Moment aufzuschreiben, was genau Sie ablenkt. Die Bewusstmachung und das Aufschreiben ist auch schon der erste Schritt in Richtung Konzentraten und Fokus.

1. Schritt:

Wenn Sie bemerken, dass Sie sich ablenken lassen, beantworten Sie sich schriftlich:

Was genau lenkt mich ab?

FĂŒr die Zukunft:

Eliminieren Sie mögliche Ablenkungen im Voraus!

​

  • Suchen Sie sich einen ruhigen Ort, an dem Sie ungestört sind.
  • Machen Sie ein Schild an Ihre TĂŒr: Bitte NICHT stören!
  • Vereinbaren Sie mit Familie oder Kollegen, dass Sie auch wirklich nicht gestört werden.
  • Wenn Sie hungrig sind, essen Sie vorher.
  • Nehmen Sie sich eine Wasserflasche mit. RegelmĂ€ssiges Wasser trinken erhöht Ihr Konzentrationsvermögen und ist zudem gesund.
  • Schalten Sie Ablenkungen wie Internet, Facebook, Youtube, E-Mail aus.
  • Schalten Sie Ihr Handy auf lautlos
  • Vielleicht mögen Sie lese klassische Musik oder Entspannungsmusik im Hintergrund?

2. Schritt:

Zeit fĂŒr jede Aufgabe blocken

2.1.

Organisieren Sie Ihre Aufgaben immer in Zeitblocks. Geben Sie sich fĂŒr eine Aufgabe wirklich nur die Zeit, die diese Aufgabe benötigt. Ohne Planung von Zeiteinheiten kann es passieren, dass eine Aufgabe, die fokussiert 45 Minuten gedauert hĂ€tte, schnell den ganzen Vormittag einnehmen kann.

2.2

Wenn Sie einschÀtzen, dass eine Aufgabe ca. 45 Minuten Zeit in Anspruch nimmt, rechnen Sie sich einen kleinen Zeitpuffer von 10, 15 Minuten hinzu, um Druck zu vermeiden. Zu knappe Zeiteinheiten könnten Sie stressen. Das wollen wir von vorn herein vermeiden.

2.3

Unterteilen Sie sich große Aufgaben in mehrere kleine Aufgaben und Zeiteinheiten.


3. Schritt:

Planen Sie 10-15 Min. Erholungspausen

​

Planen Sie nach einer Stunde Arbeit 10 bis 15 Minuten Erholungspause ein. Zahlreiche Studien haben gezeigt, dass Konzentration und Fokus nach 60 Minuten rapide nachlassen.

Nach maximal 15 Minuten Pause gehen Sie den nÀchsten Zeitblock, die nÀchste Aufgabe an.

In den Pausen surfen sie NICHT im Internet, schauen Sie KEIN Facebook an, entspannen Sie Ihre Augen, stehen Sie auf, laufen Sie, trinken Sie Wasser (keinen Kaffee). Bewegen Sie sich, laufen Sie eine Runde ums Haus. 😉


Gut, die ersten 3 Schritte sind schon sehr hilfreich. Fassen wir kurz zusammen:

1. alle infrage kommenden Ablenkungen eliminieren

2. Zeitfenster fĂŒr Aufgabe blockieren

3. Erholungspausen einplanen

Aber die eigentliche Frage ist doch: Warum lassen wir uns ablenken? Oder besser: Warum lÀsst uns unser verstand auf Ablenkungen reagieren?

Warum reagieren wir auf Ablenkungen?

Die Beantwortung ist einfach: Unser Verstand braucht eine Richtung. Unser Verstand muss wissen, wohin die Reise geht.

Das ist noch nicht alles. Unser Verstand braucht auch ein WARUM? Wenn Ihr Verstand die Wichtigkeit oder die Dringlichkeit einer Aufgabe erkennt, wird er Sie weniger auf Ablenkungen reagieren lassen.

Wenn eine Aufgabe sinnvoll erscheint, wenn Sie wissen, dass diese Aufgabe einem ĂŒbergeordneten Ziel dient, wenn Ihr Verstand weiß, wohin die Reise geht, sind Sie automatisch, ohne Anstrengungen konzentriert und fokussiert.

Wenn Sie nicht genau wissen, WAS genau Sie wollen, was Ihr Ziel ist, dann sieht der Verstand nicht genug Relevanz in dieser Aufgabe. Ablenkungen sind vorprogrammiert.

Die Lösung, die fĂŒr jeden Bereich von Lebenserfolg so wichtig ist:

Finden Sie Ihre Ziele!

Finden Sie Ihr WARUM!

Das wird Ihnen eine Klarheit geben, die Sie vielleicht bisher noch nicht gekannt haben und Sie gleichzeitig zu einem effektiven Menschen machen. Zu einem Macher, der sich auf der Überholspur des Lebens bewegt.

Vielleicht denken Sie: Ich habe ja Ziele. Aber ich habe sie nicht aufgeschrieben.

Jeder Mensch hat Ideen, WĂŒnsche, TrĂ€ume. Egal ob ein Manager oder ein Bettler. Solange Ideen, WĂŒnsche, TrĂ€ume nicht nieder geschrieben werden und so die erste Form annehmen, bleiben es vage Ideen, WĂŒnsche, TrĂ€ume.

Sobald aber Ihre Ideen, WĂŒnsche und TrĂ€ume in der psychologisch richtigen Form zu Papier gebracht werden, beginnen sie die erste Form anzunehmen, werden *fassbar* und entwickeln eine Art *Eigenenergie*. Dann beginnt es *magisch* zu werden.

Wenn Sie Hilfe bei Ihrer Zielfindung, bei dem Finden Ihres *WARUM* brauchen, schauen Sie HIER. Wichtig ist es auch, jeden Ihrer wichtigen Lebensbereiche in Ihre HIER mit einzuschließen, um von vorn herein ein ausbalanciertes Leben zu schaffe. Dies beugt Schwierigkeiten und Problemen in der Zukunft vor. Mehr dazu in einem eigenem GlĂŒcksTalk.

Eine letzte Anmerkung:

Wenn Sie keine eigenen Ziele haben, werden andere Menschen kommen und Sie werden sich wiederfinden, wie Sie fĂŒr die Ziele anderer Menschen arbeiten. Das ist langfristig nicht befriedigend.

Voraussetzungen fĂŒr Fokus und Konzentration:

Die eigenen PrioritÀten genau kennen

-   Finden sie Ihre Ziele

-  Finden sie Ihr WARUM

-  Finden Sie Ihre Mission

Falls Sie Hilfe brauchen: Schritt fĂŒr Schritt - Anleitungen und effektive Hilfe finden Sie hier.

Eigene Ziele zu haben und zu wissen, warum man diese Ziele erreichen will, verĂ€ndert so ziemlich alles im Leben. Zudem ist es ein wichtiger Pfeiler fĂŒr GlĂŒcksempfinden und Zufriedenheit in Ihrem Leben.


4. Schritt:

Erstellen Sie im voraus einen Tages - Plan

Ohne Plan wissen Sie nicht genau, was Sie heute zu erledigen haben. Sie springen von einer Aufgabe zur nÀchsten Ablenkung. Das ist nicht effektiv und Sie verschenken wertvolle Lebenszeit, wÀhrend Ihre Aufgaben und Ziele unerreichbar bleiben.

Außerdem werden Sie ohne Plan dazu neigen, angenehme, interessante Aufgaben zuerst zu tun. (E-Mails checken, Facebook
) Dann kommt der nĂ€chste Gedanke, der auch wichtig erscheint und die eigentlichen Aufgaben sind vergessen.

Wenn ein KapitĂ€n sein Reiseziel nicht kennt, wohin genau soll dann die Reise gehen? Alles bleibt dem Zufall ĂŒberlassen. Ohne Richtung, ohne Sinn.

Erstellen Sie am Abend zuvor Ihren Tagesplan fĂŒr den kommenden Tag. Ohne genauen Plan können Sie nicht effektiv sein und sind offen fĂŒr Ablenkungen.

Wenn Sie keine eigenen PlĂ€ne haben, werden Sie leicht zum Teil der PlĂ€ne anderer Menschen. Vielleicht kennen Sie das: Kollegen wollen dies oder jenes von Ihnen. Hier einen Gefallen, dort eine kleine Erledigung. Wenn Sie nicht genau wissen, was Sie wollen, werden andere Menschen Sie fĂŒr Ihre eigenen PlĂ€ne nutzen. Lernen Sie freundlich aber bestimmt NEIN zu sagen.


5. Schritt:

Erledigen Sie die grĂ¶ĂŸte und wichtigste Aufgabe zuerst

​

Vielleicht fragen Sie sich: Welche Aufgabe ist Wichtigste? Ihre wichtigste Aufgabe ist die, die Sie am schnellsten, am effektivsten Ihren wichtigen Zielen nÀher bringt.

Erledigen Sie also gleich am Morgen zuerst eine wichtige, große Aufgabe. Auch unangenehme Aufgaben, die Sie von Zeit zu Zeit erledigen mĂŒssen, erledigen Sie gleich am Morgen. Es ist ein gutes GefĂŒhl, eine große, vielleicht unangenehme Aufgabe bereits geschafft zu haben.

Warum morgens?

Forschungen haben ergeben, dass Menschen morgens am leistungsfÀhigsten und am konzentriertesten sind.

Beginnen Sie den Tag mit einer großen Aufgabe, die Sie persönlich weiter bringt. Keine E-Mails checken, kein Facebook, keine Telefonate, keine Kaffeepause, keine Ablenkungen. Nein. Arbeiten Sie Ihre Aufgaben ab, danach haben Sie ein gutes GefĂŒhl und nach 60 Minuten haben Sie die erste Pause.


6. Schritt:

Belohnen Sie sich!

​

Belohnen Sie sich nach jeder getanen Aufgabe. Das ist ein sehr wichtiger Schritt. Wir wollen in Ihrem Gehirn eine neue Verbindung schaffen. NĂ€mlich das Erledigen von Aufgaben mit guten GefĂŒhlen verbinden.

Warum?

Nachdem Sie 60 Tage nach diesen 6 Schritten Ihre Aufgaben und TagesplÀne ganz in Ruhe abarbeiten, hat sich eine neue Gewohnheit entwickelt.

Sie werden bemerken, wie es Ihnen immer leichter fĂ€llt, Ihre Aufgaben konzentriert und fokussiert zu erledigen. Es wird Sie mit Zufriedenheit, mit Stolz erfĂŒllen.

Wenn Sie erwĂŒnschtes Verhalten belohnen, wird dieses Verhalten verstĂ€rkt. Dies geschieht auf unbewusster Ebene. Sie bemerken nur, wie Ihnen alles leichter fĂ€llt und Sie beginnen, Ihre Aufgaben erledigen zu wollen.

Warum?

Ihr Gehirn verlangt weiter nach Belohnung. Belohnung ist ein tolles GefĂŒhl. Automatisch werden Sie so zu einem Menschen, der seine Aufgaben schnell und effektiv erledigt und so seinen Zielen, WĂŒnschen und TrĂ€umen in Windeseile nĂ€her kommt.

Wie kann eine Belohnung aussehen?

Sie könnten sich selbst sagen: JA! Ich bin so gut. Jeden Tag werde ich effektiver. Oder: Geschafft! Ja! und dann belohnen Sie sich mit einer Sache, die gesund ist und Ihnen Freude bereitet.

-   frischgepressten Saft

-   einen Apfel, Erdbeeren


-   ein StĂŒck Schokolade (dunkle mit hohem Natur Kakao Anteil 😉

-    in Ruhe Tee

-   Spaziergang

Zusammenfassung

    • Eliminieren Sie alle Ablenkungen in Voraus
    • Planen Sie sich Zeiteinheiten pro Aufgabe
    • Nach 60 Minuten --> 10 - 15 Min. Pause planen
    • Erstellen Sie einen Tages - Plan
    • Erledigen Sie die wichtigste Aufgabe zuerst
    • Belohnen Sie sich nach jeder erledigten Aufgabe!

​

Wenn Sie sich diese 6 Schritte zu Fokus und Konzentration zu einer neuen Gewohnheit machen, werden Sie feststellen, wie effektiv Sie sein können. Und vielleicht werden Sie erstaunt sein, wie schnell Sie Ihren Zielen nÀher kommen.

Werden Sie vom *Verzetteler* zum *Macher*. Üben Sie fĂŒr 60 Tage die 6 Schritte zu Fokus und Konzentration. Danach brauchen Sie keine bewusste Anstrengung mehr. Es ist Ihnen *in Fleisch und Blut* ĂŒbergegangen.

Sie haben so eine neue Gewohnheit entwickelt, die Sie auf die Überholspur in Richtung Ihres persönlichen Lebenserfolgs bringt.

Ich wĂŒnsche mir fĂŒr Sie, dass diese 6 einfachen aber hoch effektiven Schritte in Ihr Leben integrieren. Egal, ob Sie selbststĂ€ndig, Unternehmer, Angestellter oder zu Hause fĂŒr Ihre Familie sorgen. Das wird Ihr Leben so positiv verĂ€ndern!

Und: Finden Sie Ihre Ziele, finden Sie Ihr WARUM. So, so wichtig, um erfĂŒllt und glĂŒcklich zu sein.

Wenn Sie Hilfe brauchen, finden Sie eine wirklich gute und einfach nachvollziehbare Anleitung HIER.

Herzliche GrĂŒĂŸe,

Ihr Marcel Meghari

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Author & Copyright:  Marcel Meghari 2016

5 Schritte, alte, hinderliche Gewohnheiten zu ĂŒberwinden

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Autor:  Marcel Meghari

5 Schritte, alte, hinderliche Gewohnheiten zu ĂŒberwinden

Sie kennen den Spruch:     Wir Menschen sind Gewohnheitstiere.

Wir haben tausende Gewohnheiten, die wir Tag fĂŒr Tag wiederholen.

  • das ZĂ€hneputzen, das Schuhe zubinden,
  • wir essen immer die gleichen Lebensmittel,
  • wir Ă€rgern uns beim Auto fahren oder ĂŒber andere Menschen
  • vor dem Fernseher abends das Bier oder SĂŒĂŸes oder Chips essen
  • Wir haben unsere Denkgewohnheiten, z. Bsp. das Sorgen machen, Angst haben oder positiv denken
  • jeder hat viele tĂ€gliche Routinen

Mit jeder Wiederholung einer ï»żGewohnheitï»ż festigen wir diese ï»żGewohnheitenï»ż immer mehr.

Sie haben wahrscheinlich jede Menge guter Gewohnheiten, die Ihnen dienlich sind. Zum Beispiel das ZĂ€hne putzen, das tĂ€gliche Duschen, vielleicht essen Sie viel Obst, womöglich essen Sie zu jeder Mahlzeit einen großen Salat, vielleicht gehen Sie tĂ€glich Laufen. All das wĂ€ren gute, Ihnen dienliche Gewohnheiten.

Jeder Mensch hat auch mehr oder weniger schlechte Gewohnheiten, die ihn davon abhalten, das zu bekommen, was er eigentlich will.

Nehmen wir das Beispiel Übergewicht. In den meisten FĂ€llen resultiert Übergewicht aus bestimmten Gewohnheiten, die langfristig zu Übergewicht fĂŒhren.

- zufiel fettige Lebensmittel

- jeden Abend Chips vor TV

- keine regelmĂ€ĂŸige Bewegung  ------------->

- allabendlich 3 Bier vor dem TV

- Schokolade im BĂŒro

- Cola

Die Fragen, die wir uns von Zeit zu Zeit stellen sollten ist:

  • Welche schlechten Gewohnheiten habe ich?
  • Welche meiner derzeitigen Gewohnheiten fĂŒhren langfristig zu nicht erwĂŒnschten Ergebnissen?
  • Welche Gewohnheiten verhindern meine Vorstellung von Lebenserfolg?

​

Wenn Sie mit Kollegen oder im Bekanntenkreis immer wieder Probleme mit Ihren sozialen Beziehungen haben, stecken meist eine oder mehrere Gewohnheiten dahinter, die dafĂŒr verantwortlich sind.

- Angewohnheit *immer Recht haben* zu wollen

- stÀndiges unterbrechen - nicht zuhören können

- Ich bezogenes Reden, zu viel reden

- Arroganz, die Unsicherheit ĂŒberdecken soll

- Reden hinter dem RĂŒcken anderer Menschen

- Angewohnheit, es jedem recht machen zu wollen

Sind Sie nicht so vital, so gesund und fit, wie Sie es sich wĂŒnschen stecken entweder Gewohnheiten dahinter, die zu dem Ergebnis *nicht gesund, nicht vital* fĂŒhren oder Sie kennen noch nicht die richtigen Gewohnheiten, die Sie zu Gesundheit und VitalitĂ€t fĂŒhren wĂŒrden. Oftmals ist es ein Mangel an Wissen.

- 45 Minuten tĂ€gliche Bewegung im Sauerstoff - Überschuss

- 2 Liter Wasser am Tag trinken

- viel FrĂŒchte essen und Salate zu jeder Mahlzeit

- Workout

- bestimmte Dickmacher, bestimmte Lebensmittel vermeiden


Wenn Sie finanziell noch nicht so erfolgreich sind, wie Sie es sich wĂŒnschen, liegt das an den falschen *Finanz - Gewohnheiten*. An Gewohnheiten, die finanziellen Erfolg verhindern. Oder Sie kennen und praktizieren noch nicht die richtigen Gewohnheiten, die Sie zu finanzieller UnabhĂ€ngigkeit fĂŒhren.

- Mangel - Denken

- Nichtbeachtung der 10% Regel

- fehlendes Know How von Investments, die Rendite bringen

- unbewusste Programmierungen aus Ihrer Kindheit zum Thema Geld

- Kaufsucht


Wenn Beziehungen regelmĂ€ĂŸig scheitern, ist auch das auf bestimmte Gewohnheiten zurĂŒck zu fĂŒhren, die dazu fĂŒhren. Oder Sie kennen nicht die GesetzmĂ€ĂŸigkeiten, die zu guten Beziehungen fĂŒhren.

- fehlendes Vertrauen?

- immer Recht haben wollen

- nichts genĂŒgend Freiraum lassen

- nicht alles geben können

- fehlende Kommunikation, nicht zuhören können

- keine Ahnung, wie Leidenschaft erhalten werden kann

- Eifersucht, Beschuldigen, Kritisieren


Gewohnheiten, Routinen

Auch andauerndes Sorgen machen ist eine Gewohnheit, die Ihnen einen großen Teil an LebensqualitĂ€t stehlen kann. Das Sorgen machen ist eine erlernte Denk - Gewohnheit, die Sie genauso wieder entfernen und durch eine Ihnen dienliche Gewohnheit ersetzen können.

​

Entweder fĂŒhren falsche Gewohnheiten zu Ergebnissen, die Sie nicht wollen...

oder

Es fehlen Ihnen die richtigen Gewohnheiten, die zu den Ergebnissen fĂŒhren, die Sie gern wollen.

​

​

Die Frage ist:

Wie entledige ich mich der alten, hinderlichen Gewohnheiten?

Wie schaffe ich mir neue, dienliche Gewohnheiten?

Forschungen der Neurowissenschaften haben gezeigt, dass es fĂŒr jede Gewohnheit einen Auslöser gibt. Das kann ein Ort sein oder eine bestimmte Zeit. Auslöser fĂŒr eine Gewohnheit können auch andere Personen sein. Oder ein Gedanke.

- Restaurantbesuch —> Rauchen

- Morgens nach dem Aufstehen —> Kaffee

- Abends vor dem Fernseher —> Bier

- Sie sehen eine bestimmte Person —> Freude oder Ärger

- Abends vor dem Fernseher —> TĂŒte Chips

Dieser Auslöser, Trigger genannt, aktiviert also ein bestimmtes, automatisches Verhalten, eine Gewohnheit.

Was in vielen Studien bewiesen wurde ist, das Verhalten, das Belohnt wird, verstÀrkt wird. Wenn Sie bei einem anderen Menschen wiederholt ein bestimmtes Verhalten loben, wird dieser Mensch dieses gelobte Verhalten verstÀrken, also wiederholen.

Kommen wir zu den

5 Schritten, alte, Sie behindernde Gewohnheiten zu stoppen und durch neue, Ihnen dienliche Gewohnheiten zu ersetzen


1. schlechte Gewohnheit bewusst erkennen:

- Kaffee nach dem Aufstehen

- Zigarette am Morgen

- ĂŒbermĂ€ĂŸiger Genuss Schokolade, Chips

- jeden Abend 3 Bier vor TV

- immer Recht haben wollen

- Beschuldigen, stÀndiges Kritisieren

- Eifersucht, Kontrollsucht



2. Auslöser (Trigger) finden

- nach aufstehen noch trĂ€ge —> gleich Kaffee

- Morgens nach aufstehen und Toilette —> Zigarette

- Relax, nach getaner Arbeit vor TV —> Schokolade, Chips

- nach gemĂŒtlich hinsetzen —> Bier aus KĂŒhlschrank

- Sie haben bestimmte Gedanken —> Sorgen machen

- Sie sehen bestimmte Personen —> Laune im Keller


3. altes Verhaltens- Muster unterbrechen

Direkt nach dem Auslöser des alten Verhaltens sofort, ganz bewusst, das alte Verhaltensmuster unterbrechen.

Wenn Sie also bemerken, dass Sie wieder in altes, unerwĂŒnschtes Verhalten zurĂŒckfallen, unterbrechen Sie sich selbst. Sagen Sie sich in Gedanken. Stopp! Das war mein altes Verhalten. Das war frĂŒher.

Kleben Sie sich eine Haftnotiz mit der Aufschrift *STOPP* an Ihre Kaffeetasse, wenn Sie allmorgendlich denken, Ihren Kaffee zu brauchen. Trinken Sie anstelle des Kaffees ein großes Glas Wasser oder einen frischgepressten Fruchtsaft.

Alte Gewohnheit    â€”>   morgens sofort Kaffee

Neue Gewohnheit  â€”>   Wasser oder frischgepressten Fruchtsaft trinken

Hier sind wir schon bei Schritt 4:


4. Ersetzen Sie das altes Verhalten durch ein Neues

Wenn Sie eine alte, Sie behindernde Gewohnheit los werden wollen, ist es notwendig, die alte Gewohnheit durch eine neue, Ihnen hilfreiche Gewohnheit zu ersetzen.

Suchen Sie sich also fĂŒr jede Gewohnheit, die Sie loswerden wollen, eine neue Gewohnheit, die Sie kĂŒnftig anstelle der alten Gewohnheit praktizieren.

​

Altes Verhalten: morgens nach Aufstehen Rauchen

Neues Verhalten: nach Aufstehen ein Glas Wasser und 30 Minuten Laufen gehen

​

Altes Verhalten: zum Schrank gehen, Chips herausholen

Neues Verhalten: zum Schrank gehen, getrocknete FrĂŒchte, Erdbeeren, NĂŒsse essen

​

Altes Verhalten: Recht haben wollen, GesprÀchspartner unterbrechen

Neues Verhalten: Zuhören, andere Meinungen interessant finden

​

Altes Verhalten: Kritisieren, Beschuldigen

Neues Verhalten: wohlwollend sein, gutes verhalten detailliert loben



5. Belohnen Sie sich!

Belohnen Sie sich nach jedem kleinen Erfolg. Immer, nachdem Sie ein altes Verhaltensmuster, eine alte Gewohnheit unterbrochen haben und durch ein neues Verhalten ersetzt haben, belohnen sie sich selbst.

Das Belohnen gibt Ihrem Gehirn einen neuen neuronalen Anreiz. Das bewirkt auf unbewusster Ebene, dass Sie dieses Verhalten wiederholen.

Wie kann eine Belohnung aussehen?

Sagen Sie sich selbst: JA! Ich bin so gut! oder Geschafft! Jeden Tag werde ich besser und besser. Oder belohnen Sie sich mit einer Sache, die Sie mögen. Schokolade (natĂŒrlich nur dunkle mit hohem Kakaoanteil) oder einer leckeren Tasse Tee, einem Glas Wein, was immer Ihnen Freude bereitet.

Das Belohnen ist ein sehr wichtiger Prozess, der unbedingt erforderlich ist.

Fassen wir zusammen:

1. schlechte, hinderliche Gewohnheit bewusst zu erkennen.

2. Auslöser / Trigger fĂŒr dieses Verhalten finden

3. altes Muster / altes Verhalten bewusst unterbrechen

4. Anstelle alter Gewohnheit neue Gewohnheit installieren und wiederholen

5. Belohnung nach Wiederholung der neuen Gewohnheit

4 Tipps, die das Installieren einer neuen Gewohnheit einfacher machen:

1. neue Gewohnheit hinter tÀgliche Gewohnheit (Routine) anhÀngen

Damit machen Sie es sich viel einfacher, eine neue Gewohnheit zu installieren. Gern möchte ich Ihnen einige Beispiele geben:

tÀgliche Routine: ZÀhne putzen

dahinter neue Gewohnheit *anhÀngen*

neue Gewohnheit: tÀglich mind. 30 Minuten Laufen gehen

oder: einen leckeren Obstsalat essen

oder: einen Liter Wasser trinken

tÀgliche Routine: von der Arbeit nach Hause kommen

dahinter neue Gewohnheit *anhÀngen*

neue Gewohnheit: tÀglich mind. 30 Minuten Laufen gehen

oder: Zeit nehmen fĂŒr Partner

oder: Workout starten

tÀgliche Routine: 10 Minuten Toilettenbesuch

dahinter neue Gewohnheit *anhÀngen*

neue Gewohnheit: 3 Seiten in einem inspirierenden Buch lesen

oder: 10 Minuten Vokabeln lernen

oder: Tagesplan fĂŒr morgen durchdenken


​

2. Verbinden Sie negative GefĂŒhle mit alter, schĂ€dlicher Gewohnheit

Immer, wenn Sie Ihren alten Auslöser bemerken, wenn Sie Ihr altes Muster unterbrechen, fragen Sie sich:

  • Welche Auswirkungen hat diese schĂ€dliche Gewohnheit auf mein Leben?
  • Welche Konsequenzen werde ich in einem Jahr haben, wenn ich diese alte, so schĂ€dliche Gewohnheit beibehalten wĂŒrde?
  • Welche Konsequenzen habe ich in 2, 3, 4 oder 5 Jahren, wenn ich diese alte, schĂ€dliche Gewohnheit beibehalten wĂŒrde?

Unser Gehirn hat die Aufgabe, uns vor Schmerzen und negativen Erfahrungen zu bewahren. Deshalb ist es wichtig, negative GefĂŒhle mit der alten Gewohnheit zu verbinden. Das tun wir, indem wir uns die obigen fragen stellen.

Und: Unser Gehirn hat gleichzeitig die Aufgabe, uns zu angenehmen GefĂŒhlen zu fĂŒhren. Auch das machen wir uns zunutze im 3. Schritt:

​

3. Verbinden Sie positive GefĂŒhle mit Ihrer neuen Gewohnheit

Nachdem Sie sich die Fragen aus Punkt 2 in Gedanken beantwortet haben, stellen Sie sich diese Fragen:

  • Welche positiven Auswirkung hat meine neue Gewohnheit auf meine Zukunft?
  • Welche Vorteile werde ich durch meine neue Gewohnheit in einem Jahr genießen?
  • Wie fĂŒhlt es sich an, all diese positiven Auswirkungen zu genießen?

Beantworten sie sich auch diese Fragen in Gedanken und empfinden Sie die angenehmen GefĂŒhle.

Die Schritte 2 und 3 mĂŒssen nicht lĂ€nger als eine Minute dauern. Keine große Sache. Der SchlĂŒssel fĂŒr den Erfolg ist das Empfinden der, in Punkt 2 *unangenehmen GefĂŒhle* und in Punkt 3 der *angenehmen GefĂŒhle*.

​

4. Beginnen Sie klein aber bestÀndig

Auch, wenn Sie am liebsten gleich 4 oder 5 Gewohnheiten verÀndern wollen, vergessen Sie es schnell. Beginnen Sie mit einer hinderlichen Gewohnheit.

Wiederholen Sie jede neue Gewohnheit mindestens fĂŒr 60 Tage. Solange braucht Ihr Gehirn, um eine neue Gewohnheit anzunehmen. danach wird aus dieser neuen Gewohnheit ein automatisierter Prozess und Sie brauchen sich keine Gedanken mehr zu machen. Nach 60 Tagen disziplinierter Wiederholung sitzt das neue Verhalten.

ResĂŒmee:

GlĂŒck und Lebenserfolg bedeuten fĂŒr jeden Menschen etwas anderes. Wer Probleme mit der Gesundheit hat, wĂŒnscht sich nichts sehnlicher, als eine gute Gesundheit.

Wer finanzielle Probleme hat, wĂŒnscht sich wahrscheinlich finanzielle UnabhĂ€ngigkeit. Wer einen Job hat, der keinen Spaß macht, wĂŒnscht sich eine TĂ€tigkeit, die erfĂŒllt.

Der eine braucht eine große Villa, mit Pool und Pferd. Ein anderer Mensch ist glĂŒcklich in einem kleinen gemĂŒtlichen Haus.

Andererseits:

Wollen wir Menschen doch das gleiche Wir wollen eine stabile Gesundheit, wollen uns wohl in unserer Haut fĂŒhlen.

Wir wollen von anderen Menschen anerkannt und respektiert werden. Wir wollen gute soziale Beziehungen innerhalb der Familie und zu Freunden.

Wir wollen einen Job, der Spaß macht, der erfĂŒllt. Wir wollen zumindest finanziell abgesichert sein.

Wir wollen der Mensch sein dĂŒrfen, der wir eigentlich im Herzen sind. Wir Menschen haben einen evolutionĂ€ren drang zu Wachstum.

​

Jeder Aspekt des Lebens unterliegt bestimmten GesetzmÀssigkeiten.

In jedem Lebensbereich gibt es GesetzmĂ€ssigkeiten, die zu Erfolg in diesem Lebensbereich fĂŒhren.

Wenn Sie diese GesetzmĂ€ssigkeiten missachten oder nicht kennen, wird das zwangslĂ€ufig zu Misserfolg fĂŒhren.

Francis Bacon sagte:

Mein Rat:

Investieren Sie in Ihr Wachstum, in Ihre Weiterbildung. Das wird Ihnen die höchste Rendite bringen.

1. Lesen Sie gute BĂŒcher, Biografien, inspirierende BĂŒcher


2. Hören Sie sich auf dem Weg zur Arbeit oder in Ihrer Freizeit HörbĂŒcher an.

3. Besuchen Sie Seminare. Treffen Sie Gleichgesinnte.

4. Nutzen Sie Online Kurse, Online Communities

5. Nutzen Sie jede Möglichkeit, sich zu entwickeln.

Das wird Ihr Leben nachhaltig zum positiven verÀndern. Soviel ist sicher.

Benjamin Franklin sagte:

Letztlich:

Alles beginnt und endet mit dem Gebrauch der eigenen Gedanken.

Die Gedanken, die ein Mensch vorwiegend denkt, formen seine RealitÀt.

Wenn Sie sich heute viele Sorgen machen, um Dinge, die in der Zukunft liegen und zu 97% nie eintreten, wenn Sie sich oft ĂŒber andere Menschen Ă€rgern, wenn Sie sich oftmals mies fĂŒhlen, was denken sie, wie werden Sie sich morgen fĂŒhlen?

Sie werden sich weiter Sorgen machen, sich weiter unnötiger Weise ĂŒber andere Menschen Ă€rgern, Sie werden sich weiterhin oftmals mies fĂŒhlen.

Wenn Sie Ihre heutigen Denkgewohnheiten beibehalten, wie wird Ihr Leben morgen sein? Genauso, wie heute! Nichts wird sich zum Positiven Àndern!

Aber:

Es gibt einen Weg, dies zu Ă€ndern - Ein fĂŒr alle Mal!

  • Kontrollieren Sie Ihre Gedanken
  • Unterbrechen Sie alte Gedankenmuster
  • WĂ€hlen Sie bewusst die Gedanken
  • Eliminieren Sie schlechte Gewohnheiten StĂŒck fĂŒr StĂŒck und ersetzen diese durch neue, förderliche Gewohnheiten.
  • Übernehmen Sie die volle Verantwortung fĂŒr Ihre Gedanken

​

​Marc Aurel, vor ca. 2000 Jahren römischer Kaiser, sagte:

​

Die eigenen Gedanken bewusst zu wÀhlen und zu kontrollieren, ist eine Gewohnheit, die erfolgreiche Menschen gemeinsam haben.

Das ist eines der Hauptthemen im Kurs *Das beste Jahr ï»żDï»żeines Lebens*. Wenn Sie sich einen erfahrenen Coach wĂŒnschen, der Sie Schritt fĂŒr Schritt zu Ihrem persönlichen Lebenserfolg fĂŒhrt, der Sie jede Woche neu motiviert und am Ball bleiben lĂ€sst, freue ich mich, Sie zu unterstĂŒtzen. Schauen Sie hier.

In jedem Fall:     Alles Gute fĂŒr Sie!

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Leben Sie Ihr selbstbestimmtes, erfĂŒlltes Leben!

Herzliche GrĂŒĂŸe aus Zypern!

Ihr Marcel Meghari

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