5 Schritte, alte, hinderliche Gewohnheiten zu ĂŒberwinden

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Autor:  Marcel Meghari

5 Schritte, alte, hinderliche Gewohnheiten zu ĂŒberwinden

Sie kennen den Spruch:     Wir Menschen sind Gewohnheitstiere.

Wir haben tausende Gewohnheiten, die wir Tag fĂŒr Tag wiederholen.

  • das ZĂ€hneputzen, das Schuhe zubinden,
  • wir essen immer die gleichen Lebensmittel,
  • wir Ă€rgern uns beim Auto fahren oder ĂŒber andere Menschen
  • vor dem Fernseher abends das Bier oder SĂŒĂŸes oder Chips essen
  • Wir haben unsere Denkgewohnheiten, z. Bsp. das Sorgen machen, Angst haben oder positiv denken
  • jeder hat viele tĂ€gliche Routinen

Mit jeder Wiederholung einer ï»żGewohnheitï»ż festigen wir diese ï»żGewohnheitenï»ż immer mehr.

Sie haben wahrscheinlich jede Menge guter Gewohnheiten, die Ihnen dienlich sind. Zum Beispiel das ZĂ€hne putzen, das tĂ€gliche Duschen, vielleicht essen Sie viel Obst, womöglich essen Sie zu jeder Mahlzeit einen großen Salat, vielleicht gehen Sie tĂ€glich Laufen. All das wĂ€ren gute, Ihnen dienliche Gewohnheiten.

Jeder Mensch hat auch mehr oder weniger schlechte Gewohnheiten, die ihn davon abhalten, das zu bekommen, was er eigentlich will.

Nehmen wir das Beispiel Übergewicht. In den meisten FĂ€llen resultiert Übergewicht aus bestimmten Gewohnheiten, die langfristig zu Übergewicht fĂŒhren.

- zufiel fettige Lebensmittel

- jeden Abend Chips vor TV

- keine regelmĂ€ĂŸige Bewegung  ------------->

- allabendlich 3 Bier vor dem TV

- Schokolade im BĂŒro

- Cola

Die Fragen, die wir uns von Zeit zu Zeit stellen sollten ist:

  • Welche schlechten Gewohnheiten habe ich?
  • Welche meiner derzeitigen Gewohnheiten fĂŒhren langfristig zu nicht erwĂŒnschten Ergebnissen?
  • Welche Gewohnheiten verhindern meine Vorstellung von Lebenserfolg?

​

Wenn Sie mit Kollegen oder im Bekanntenkreis immer wieder Probleme mit Ihren sozialen Beziehungen haben, stecken meist eine oder mehrere Gewohnheiten dahinter, die dafĂŒr verantwortlich sind.

- Angewohnheit *immer Recht haben* zu wollen

- stÀndiges unterbrechen - nicht zuhören können

- Ich bezogenes Reden, zu viel reden

- Arroganz, die Unsicherheit ĂŒberdecken soll

- Reden hinter dem RĂŒcken anderer Menschen

- Angewohnheit, es jedem recht machen zu wollen

Sind Sie nicht so vital, so gesund und fit, wie Sie es sich wĂŒnschen stecken entweder Gewohnheiten dahinter, die zu dem Ergebnis *nicht gesund, nicht vital* fĂŒhren oder Sie kennen noch nicht die richtigen Gewohnheiten, die Sie zu Gesundheit und VitalitĂ€t fĂŒhren wĂŒrden. Oftmals ist es ein Mangel an Wissen.

- 45 Minuten tĂ€gliche Bewegung im Sauerstoff - Überschuss

- 2 Liter Wasser am Tag trinken

- viel FrĂŒchte essen und Salate zu jeder Mahlzeit

- Workout

- bestimmte Dickmacher, bestimmte Lebensmittel vermeiden


Wenn Sie finanziell noch nicht so erfolgreich sind, wie Sie es sich wĂŒnschen, liegt das an den falschen *Finanz - Gewohnheiten*. An Gewohnheiten, die finanziellen Erfolg verhindern. Oder Sie kennen und praktizieren noch nicht die richtigen Gewohnheiten, die Sie zu finanzieller UnabhĂ€ngigkeit fĂŒhren.

- Mangel - Denken

- Nichtbeachtung der 10% Regel

- fehlendes Know How von Investments, die Rendite bringen

- unbewusste Programmierungen aus Ihrer Kindheit zum Thema Geld

- Kaufsucht


Wenn Beziehungen regelmĂ€ĂŸig scheitern, ist auch das auf bestimmte Gewohnheiten zurĂŒck zu fĂŒhren, die dazu fĂŒhren. Oder Sie kennen nicht die GesetzmĂ€ĂŸigkeiten, die zu guten Beziehungen fĂŒhren.

- fehlendes Vertrauen?

- immer Recht haben wollen

- nichts genĂŒgend Freiraum lassen

- nicht alles geben können

- fehlende Kommunikation, nicht zuhören können

- keine Ahnung, wie Leidenschaft erhalten werden kann

- Eifersucht, Beschuldigen, Kritisieren


Gewohnheiten, Routinen

Auch andauerndes Sorgen machen ist eine Gewohnheit, die Ihnen einen großen Teil an LebensqualitĂ€t stehlen kann. Das Sorgen machen ist eine erlernte Denk - Gewohnheit, die Sie genauso wieder entfernen und durch eine Ihnen dienliche Gewohnheit ersetzen können.

​

Entweder fĂŒhren falsche Gewohnheiten zu Ergebnissen, die Sie nicht wollen...

oder

Es fehlen Ihnen die richtigen Gewohnheiten, die zu den Ergebnissen fĂŒhren, die Sie gern wollen.

​

​

Die Frage ist:

Wie entledige ich mich der alten, hinderlichen Gewohnheiten?

Wie schaffe ich mir neue, dienliche Gewohnheiten?

Forschungen der Neurowissenschaften haben gezeigt, dass es fĂŒr jede Gewohnheit einen Auslöser gibt. Das kann ein Ort sein oder eine bestimmte Zeit. Auslöser fĂŒr eine Gewohnheit können auch andere Personen sein. Oder ein Gedanke.

- Restaurantbesuch —> Rauchen

- Morgens nach dem Aufstehen —> Kaffee

- Abends vor dem Fernseher —> Bier

- Sie sehen eine bestimmte Person —> Freude oder Ärger

- Abends vor dem Fernseher —> TĂŒte Chips

Dieser Auslöser, Trigger genannt, aktiviert also ein bestimmtes, automatisches Verhalten, eine Gewohnheit.

Was in vielen Studien bewiesen wurde ist, das Verhalten, das Belohnt wird, verstÀrkt wird. Wenn Sie bei einem anderen Menschen wiederholt ein bestimmtes Verhalten loben, wird dieser Mensch dieses gelobte Verhalten verstÀrken, also wiederholen.

Kommen wir zu den

5 Schritten, alte, Sie behindernde Gewohnheiten zu stoppen und durch neue, Ihnen dienliche Gewohnheiten zu ersetzen


1. schlechte Gewohnheit bewusst erkennen:

- Kaffee nach dem Aufstehen

- Zigarette am Morgen

- ĂŒbermĂ€ĂŸiger Genuss Schokolade, Chips

- jeden Abend 3 Bier vor TV

- immer Recht haben wollen

- Beschuldigen, stÀndiges Kritisieren

- Eifersucht, Kontrollsucht



2. Auslöser (Trigger) finden

- nach aufstehen noch trĂ€ge —> gleich Kaffee

- Morgens nach aufstehen und Toilette —> Zigarette

- Relax, nach getaner Arbeit vor TV —> Schokolade, Chips

- nach gemĂŒtlich hinsetzen —> Bier aus KĂŒhlschrank

- Sie haben bestimmte Gedanken —> Sorgen machen

- Sie sehen bestimmte Personen —> Laune im Keller


3. altes Verhaltens- Muster unterbrechen

Direkt nach dem Auslöser des alten Verhaltens sofort, ganz bewusst, das alte Verhaltensmuster unterbrechen.

Wenn Sie also bemerken, dass Sie wieder in altes, unerwĂŒnschtes Verhalten zurĂŒckfallen, unterbrechen Sie sich selbst. Sagen Sie sich in Gedanken. Stopp! Das war mein altes Verhalten. Das war frĂŒher.

Kleben Sie sich eine Haftnotiz mit der Aufschrift *STOPP* an Ihre Kaffeetasse, wenn Sie allmorgendlich denken, Ihren Kaffee zu brauchen. Trinken Sie anstelle des Kaffees ein großes Glas Wasser oder einen frischgepressten Fruchtsaft.

Alte Gewohnheit    â€”>   morgens sofort Kaffee

Neue Gewohnheit  â€”>   Wasser oder frischgepressten Fruchtsaft trinken

Hier sind wir schon bei Schritt 4:


4. Ersetzen Sie das altes Verhalten durch ein Neues

Wenn Sie eine alte, Sie behindernde Gewohnheit los werden wollen, ist es notwendig, die alte Gewohnheit durch eine neue, Ihnen hilfreiche Gewohnheit zu ersetzen.

Suchen Sie sich also fĂŒr jede Gewohnheit, die Sie loswerden wollen, eine neue Gewohnheit, die Sie kĂŒnftig anstelle der alten Gewohnheit praktizieren.

​

Altes Verhalten: morgens nach Aufstehen Rauchen

Neues Verhalten: nach Aufstehen ein Glas Wasser und 30 Minuten Laufen gehen

​

Altes Verhalten: zum Schrank gehen, Chips herausholen

Neues Verhalten: zum Schrank gehen, getrocknete FrĂŒchte, Erdbeeren, NĂŒsse essen

​

Altes Verhalten: Recht haben wollen, GesprÀchspartner unterbrechen

Neues Verhalten: Zuhören, andere Meinungen interessant finden

​

Altes Verhalten: Kritisieren, Beschuldigen

Neues Verhalten: wohlwollend sein, gutes verhalten detailliert loben



5. Belohnen Sie sich!

Belohnen Sie sich nach jedem kleinen Erfolg. Immer, nachdem Sie ein altes Verhaltensmuster, eine alte Gewohnheit unterbrochen haben und durch ein neues Verhalten ersetzt haben, belohnen sie sich selbst.

Das Belohnen gibt Ihrem Gehirn einen neuen neuronalen Anreiz. Das bewirkt auf unbewusster Ebene, dass Sie dieses Verhalten wiederholen.

Wie kann eine Belohnung aussehen?

Sagen Sie sich selbst: JA! Ich bin so gut! oder Geschafft! Jeden Tag werde ich besser und besser. Oder belohnen Sie sich mit einer Sache, die Sie mögen. Schokolade (natĂŒrlich nur dunkle mit hohem Kakaoanteil) oder einer leckeren Tasse Tee, einem Glas Wein, was immer Ihnen Freude bereitet.

Das Belohnen ist ein sehr wichtiger Prozess, der unbedingt erforderlich ist.

Fassen wir zusammen:

1. schlechte, hinderliche Gewohnheit bewusst zu erkennen.

2. Auslöser / Trigger fĂŒr dieses Verhalten finden

3. altes Muster / altes Verhalten bewusst unterbrechen

4. Anstelle alter Gewohnheit neue Gewohnheit installieren und wiederholen

5. Belohnung nach Wiederholung der neuen Gewohnheit

4 Tipps, die das Installieren einer neuen Gewohnheit einfacher machen:

1. neue Gewohnheit hinter tÀgliche Gewohnheit (Routine) anhÀngen

Damit machen Sie es sich viel einfacher, eine neue Gewohnheit zu installieren. Gern möchte ich Ihnen einige Beispiele geben:

tÀgliche Routine: ZÀhne putzen

dahinter neue Gewohnheit *anhÀngen*

neue Gewohnheit: tÀglich mind. 30 Minuten Laufen gehen

oder: einen leckeren Obstsalat essen

oder: einen Liter Wasser trinken

tÀgliche Routine: von der Arbeit nach Hause kommen

dahinter neue Gewohnheit *anhÀngen*

neue Gewohnheit: tÀglich mind. 30 Minuten Laufen gehen

oder: Zeit nehmen fĂŒr Partner

oder: Workout starten

tÀgliche Routine: 10 Minuten Toilettenbesuch

dahinter neue Gewohnheit *anhÀngen*

neue Gewohnheit: 3 Seiten in einem inspirierenden Buch lesen

oder: 10 Minuten Vokabeln lernen

oder: Tagesplan fĂŒr morgen durchdenken


​

2. Verbinden Sie negative GefĂŒhle mit alter, schĂ€dlicher Gewohnheit

Immer, wenn Sie Ihren alten Auslöser bemerken, wenn Sie Ihr altes Muster unterbrechen, fragen Sie sich:

  • Welche Auswirkungen hat diese schĂ€dliche Gewohnheit auf mein Leben?
  • Welche Konsequenzen werde ich in einem Jahr haben, wenn ich diese alte, so schĂ€dliche Gewohnheit beibehalten wĂŒrde?
  • Welche Konsequenzen habe ich in 2, 3, 4 oder 5 Jahren, wenn ich diese alte, schĂ€dliche Gewohnheit beibehalten wĂŒrde?

Unser Gehirn hat die Aufgabe, uns vor Schmerzen und negativen Erfahrungen zu bewahren. Deshalb ist es wichtig, negative GefĂŒhle mit der alten Gewohnheit zu verbinden. Das tun wir, indem wir uns die obigen fragen stellen.

Und: Unser Gehirn hat gleichzeitig die Aufgabe, uns zu angenehmen GefĂŒhlen zu fĂŒhren. Auch das machen wir uns zunutze im 3. Schritt:

​

3. Verbinden Sie positive GefĂŒhle mit Ihrer neuen Gewohnheit

Nachdem Sie sich die Fragen aus Punkt 2 in Gedanken beantwortet haben, stellen Sie sich diese Fragen:

  • Welche positiven Auswirkung hat meine neue Gewohnheit auf meine Zukunft?
  • Welche Vorteile werde ich durch meine neue Gewohnheit in einem Jahr genießen?
  • Wie fĂŒhlt es sich an, all diese positiven Auswirkungen zu genießen?

Beantworten sie sich auch diese Fragen in Gedanken und empfinden Sie die angenehmen GefĂŒhle.

Die Schritte 2 und 3 mĂŒssen nicht lĂ€nger als eine Minute dauern. Keine große Sache. Der SchlĂŒssel fĂŒr den Erfolg ist das Empfinden der, in Punkt 2 *unangenehmen GefĂŒhle* und in Punkt 3 der *angenehmen GefĂŒhle*.

​

4. Beginnen Sie klein aber bestÀndig

Auch, wenn Sie am liebsten gleich 4 oder 5 Gewohnheiten verÀndern wollen, vergessen Sie es schnell. Beginnen Sie mit einer hinderlichen Gewohnheit.

Wiederholen Sie jede neue Gewohnheit mindestens fĂŒr 60 Tage. Solange braucht Ihr Gehirn, um eine neue Gewohnheit anzunehmen. danach wird aus dieser neuen Gewohnheit ein automatisierter Prozess und Sie brauchen sich keine Gedanken mehr zu machen. Nach 60 Tagen disziplinierter Wiederholung sitzt das neue Verhalten.

ResĂŒmee:

GlĂŒck und Lebenserfolg bedeuten fĂŒr jeden Menschen etwas anderes. Wer Probleme mit der Gesundheit hat, wĂŒnscht sich nichts sehnlicher, als eine gute Gesundheit.

Wer finanzielle Probleme hat, wĂŒnscht sich wahrscheinlich finanzielle UnabhĂ€ngigkeit. Wer einen Job hat, der keinen Spaß macht, wĂŒnscht sich eine TĂ€tigkeit, die erfĂŒllt.

Der eine braucht eine große Villa, mit Pool und Pferd. Ein anderer Mensch ist glĂŒcklich in einem kleinen gemĂŒtlichen Haus.

Andererseits:

Wollen wir Menschen doch das gleiche Wir wollen eine stabile Gesundheit, wollen uns wohl in unserer Haut fĂŒhlen.

Wir wollen von anderen Menschen anerkannt und respektiert werden. Wir wollen gute soziale Beziehungen innerhalb der Familie und zu Freunden.

Wir wollen einen Job, der Spaß macht, der erfĂŒllt. Wir wollen zumindest finanziell abgesichert sein.

Wir wollen der Mensch sein dĂŒrfen, der wir eigentlich im Herzen sind. Wir Menschen haben einen evolutionĂ€ren drang zu Wachstum.

​

Jeder Aspekt des Lebens unterliegt bestimmten GesetzmÀssigkeiten.

In jedem Lebensbereich gibt es GesetzmĂ€ssigkeiten, die zu Erfolg in diesem Lebensbereich fĂŒhren.

Wenn Sie diese GesetzmĂ€ssigkeiten missachten oder nicht kennen, wird das zwangslĂ€ufig zu Misserfolg fĂŒhren.

Francis Bacon sagte:

Mein Rat:

Investieren Sie in Ihr Wachstum, in Ihre Weiterbildung. Das wird Ihnen die höchste Rendite bringen.

1. Lesen Sie gute BĂŒcher, Biografien, inspirierende BĂŒcher


2. Hören Sie sich auf dem Weg zur Arbeit oder in Ihrer Freizeit HörbĂŒcher an.

3. Besuchen Sie Seminare. Treffen Sie Gleichgesinnte.

4. Nutzen Sie Online Kurse, Online Communities

5. Nutzen Sie jede Möglichkeit, sich zu entwickeln.

Das wird Ihr Leben nachhaltig zum positiven verÀndern. Soviel ist sicher.

Benjamin Franklin sagte:

Letztlich:

Alles beginnt und endet mit dem Gebrauch der eigenen Gedanken.

Die Gedanken, die ein Mensch vorwiegend denkt, formen seine RealitÀt.

Wenn Sie sich heute viele Sorgen machen, um Dinge, die in der Zukunft liegen und zu 97% nie eintreten, wenn Sie sich oft ĂŒber andere Menschen Ă€rgern, wenn Sie sich oftmals mies fĂŒhlen, was denken sie, wie werden Sie sich morgen fĂŒhlen?

Sie werden sich weiter Sorgen machen, sich weiter unnötiger Weise ĂŒber andere Menschen Ă€rgern, Sie werden sich weiterhin oftmals mies fĂŒhlen.

Wenn Sie Ihre heutigen Denkgewohnheiten beibehalten, wie wird Ihr Leben morgen sein? Genauso, wie heute! Nichts wird sich zum Positiven Àndern!

Aber:

Es gibt einen Weg, dies zu Ă€ndern - Ein fĂŒr alle Mal!

  • Kontrollieren Sie Ihre Gedanken
  • Unterbrechen Sie alte Gedankenmuster
  • WĂ€hlen Sie bewusst die Gedanken
  • Eliminieren Sie schlechte Gewohnheiten StĂŒck fĂŒr StĂŒck und ersetzen diese durch neue, förderliche Gewohnheiten.
  • Übernehmen Sie die volle Verantwortung fĂŒr Ihre Gedanken

​

​Marc Aurel, vor ca. 2000 Jahren römischer Kaiser, sagte:

​

Die eigenen Gedanken bewusst zu wÀhlen und zu kontrollieren, ist eine Gewohnheit, die erfolgreiche Menschen gemeinsam haben.

Das ist eines der Hauptthemen im Kurs *Das beste Jahr ï»żDï»żeines Lebens*. Wenn Sie sich einen erfahrenen Coach wĂŒnschen, der Sie Schritt fĂŒr Schritt zu Ihrem persönlichen Lebenserfolg fĂŒhrt, der Sie jede Woche neu motiviert und am Ball bleiben lĂ€sst, freue ich mich, Sie zu unterstĂŒtzen. Schauen Sie hier.

In jedem Fall:     Alles Gute fĂŒr Sie!

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Leben Sie Ihr selbstbestimmtes, erfĂŒlltes Leben!

Herzliche GrĂŒĂŸe aus Zypern!

Ihr Marcel Meghari

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